Inzwischen ist das Motiv bekannt, nach dem ein Pakistaner einen Jugendlichen in einer Straßenbahn niedergestochen hat. Der polizeibekannte Tatverdächtige wollte damit offenbar seine Abschiebung verhindern.

Foto / Symbolbild: stevanovicigor / 123RF Standard-Bild
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Aus der Polizeimeldung vom Mittwoch:

Gegen 05:40 Uhr kam es am frühen Mittwochmorgen in einem Waggon der Straßenbahnlinie 4 zu einer gefährlichen Körperverletzung. Der bisher unbekannte männliche Täter verließ die Tram an der Haltestelle Thierbacher Straße und verschwand unerkannt. Ein 19 Jahre alter Cottbuser wurde schwer verletzt und zur Behandlung ins CTK gebracht. Ermittlungen der Kriminalpolizei wurden umgehend eingeleitet.

Fortschreibung:

Der Tatverdächtige, der am Mittwochmorgen einen 19-Jährigen mit einem Messer in einem Waggon der Straßenbahnlinie 4 in Cottbus Sachsendorf verletzt hatte, konnte nach intensiven Fahndungsmaßnahmen am Nachmittag durch die Polizei an seiner Wohnanschrift in Cottbus gestellt werden. Bei ihm handelt es sich um einen 28-jährigen Mann aus Pakistan, der der Polizei bereits wegen Straftaten bekannt ist. Er ist um 16:30 Uhr vorläufig festgenommen worden.

Auf durch die Staatsanwaltschaft Cottbus initiierten richterlichen Beschluss wurde die Wohnung durchsucht. Dabei stellten Polizeibeamte zahlreiche Beweismittel sicher.Die Staatsanwaltschaft wertet die Straftat als versuchten Mord und wird am Donnerstag beim Amtsgericht Cottbus den Erlass eines Haftbefehls beantragen.Die Ermittlungen zur Tatmotivation laufen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand sind keine Hinweise auf einen islamistischen oder terroristischen Hintergrund der Tat erkennbar. Bei dem 19-jährigen Cottbuser handelt es sich offensichtlich um ein Zufallsopfer. Sein Gesundheitszustand ist derzeit stabil.Weitere Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Cottbus und der Kriminalpolizei der Polizeidirektion Süd dauern an.    

5 KOMMENTARE

  1. Sieht nicht die in der Freiluftirrenzone BRD geltende Scharia Steinigung, Auspeitschen und Hängen vor ?
    Schließlich haben die Ober-Gottesgelehrten der Moslems die „Menschenrechte“ ausdrücklich unter den VORBEHALT der Scharia gestellt.

    Oder wie ist da der Stand der Dinge?…;-)

    Mal den Bundesgrüßundnuschelaugust fragen, der dem IRAN immer so inbrünstig gratuliert, für jede kültürelle Glanzleistung….;-)

  2. Mal wieder ein Polizeibekannter mit Wohnanschrift.

    Wenn er vorher NUR polizeibekannt war, brauchte man ja nicht zu fahnden.

    Die Polizei hat ja auch jede Menge damit zu tun, die Einhaltung von „Hygienevorschriften“ zu kontrollieren. Da bleibt keine Zeit, sich um Polizeibekannte zu kümmern.
    Die Richter haben bestimmt auch zu viel mit anderen Angelegenheiten zu tun, das versteht man schon.

  3. Diese versiffte Executive und Judicative wissen genaus was sie erwartet, wenn endlich wieder Patrioten wieder in den Parlamenten sitzen und Verbrecher in Zuchthäusern.

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