Eschwege: Ein Somalier soll zuerst seine Ex-Frau in ihrer Wohnung vergewaltigt haben, die nach der Tat bei der Polizei Anzeige erstattete. Als die Beamten nach der ärztlichen Untersuchung mit der Frau die Wohnung betraten, sprang der Täter mit einem Küchenmesser bewaffnet aus dem Kleiderschrank und stach auf die Ex-Frau ein. Da der Somalier positiv auf das Coronavirus getestet wurde, müssen nun auch die Beamten, die ihn überwältigen konnten, in Quarantäne.

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Originalbeamtensprech: Versuchtes Tötungsdelikt in Eschwege

Am gestrigen frühen Morgen erschien ein 25-Jähriger somalischer Staatsangehöriger, der in Eschwege wohnhaft ist, bei seiner geschiedenen 26-jährigen Frau, die ebenfalls die somalische Staatsangehörigkeit besitzt und in einem Mehrfamilienhaus in Eschwege wohnt. Unter einem Vorwand verschaffte er sich Zutritt zur Wohnung, wo er sie unter Drohung mit einem Messer vergewaltigt haben soll. Die 26-Jährige begab sich – nachdem ihr ehemaliger Ehemann um 13:20 Uhr die Wohnung verlassen hatte – zur Polizeistation Eschwege, wo sie die Vergewaltigung anzeigte.

Nach der ärztlichen Begutachtung und der Vernehmung der Geschädigten wurde sie am Abend in Begleitung zweier Kriminalbeamten zu ihrer Wohnung gebracht, um sich dort Bekleidung zu holen. In diesem Moment sprang der 25-Jährige Beschuldigte plötzlich und unerwartet aus einem Kleiderschrank heraus und stach unvermittelt mit einem Küchenmesser mehrmals auf seine ehemalige Frau ein, bevor er von den Beamten der Kriminalpolizei überwältigt und festgenommen werden konnte. Die 26-Jährige erlitt nach ersten Informationen der ärztlichen Untersuchungen mehrere überwiegend oberflächliche Schnittverletzungen, so dass keine Lebensgefahr besteht.

Die beiden Kriminalbeamten blieben unverletzt.

Der Beschuldigte wurde in das polizeiliche Gewahrsam in das Präsidium nach Kassel gebracht, da er angab Corona positiv zu sein, was ein später durchgeführter Test bestätigte, so dass auch die einsetzten Polizeibeamten (vier Beamte der Schutzpolizei und zwei Beamte der Kriminalpolizei) sich in Quarantäne begeben mussten.

Seitens der zuständigen Staatsanwaltschaft in Kassel wird ein Antrag auf U-Haftbefehl gegen den 25-Jährigen gestellt.

4 KOMMENTARE

  1. Hohes Gericht.
    1. ist der 25-Jähriger somalischer Staatsangehöriger ja schon fast ein deutscher Staatsbürger.
    2. gilt aufgrund seine schweren Kindheit und sein Fluchttrauma bedigte körperliche Entwicklung ohnehin noch Jugendstrafrecht.
    3. war er zum Tatzeizüunkt wegen hohen Corona-Fiebers sowieso nicht schuldfähig.
    Deswegen hat er…
    4. seine Frau für eine Einbrecherin, die Polizeibeamten für rassisitische Rechtsradikale gehalten!

    • Die Begründung geht viel kürzer : traumatisierter psychisch labiler Einzeltäter.
      Urteil : Ab in die Psychiatrie. Und weil die dort auch nicht wissen, was sie mit all den Platinstücken anfangen sollen und keine Kapazitäten für die Menge dank Merkel massenhaft „zugewanderter“ gewalttätiger Irrer haben, gibt es dort eine schnelle „Heilung“ und die Kulturbereicherung darf wieder raus und uns weiter bereichern.

  2. Mit so einer barbarischen, von Merkel eingeladenen Kreatur im Kleiderschrank, muss man rechnen, heutzutage.

  3. Das Opfer muss durch Erhalt der deutschen Staatsbürgerschaft entschädigt werden. Ein kleiner Trost, aber besser als nichts.

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