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Wer die „Bundeskanzlerin“ bei ihren letzten Auftritten beobachtet, kann den Verfall nicht übersehen. Das Gesicht aufgequollen, der Blick verhangen, die Sprache mitunter schwerfällig und verwaschen. Schon lange herrscht große Unruhe in der Union, wie es nach der Ära Merkel weiter gehen soll. Die ewige Kanzlerin hat konsequent alle potentiellen Widersacher frühzeitig entsorgt und nur den Rückgratlosen den Weg in ihr Kabinett eröffnet. Die gesundheitlichen Probleme von Angela Merkel sind kein Geheimnis, doch egal wie angeschlagen die Kanzlerin auch sein mag, bisher hat es niemand geschafft, sie von ihrem Thron zu verdrängen. Die Corona-Krise bietet nun allerdings die besten Chancen dafür. Merkel hat zu lange gezögert, Versäumnisse kann man ihr in die Schuhe schieben, mit Verweis auf ihre Gesundheit und so elegant die Machtwende einleiten und Kritik an ihrer „Flüchtlingspolitik“ vermeiden, was immer noch als Tabu gilt. Wer setzt sich hinter den Kulissen durch und verkündet den „vorzeitigen“ Abgang von Merkel?

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1 KOMMENTAR

  1. „Wer die „Bundeskanzlerin“ bei ihren letzten Auftritten beobachtet, kann den Verfall nicht übersehen. Das Gesicht aufgequollen, der Blick verhangen, die Sprache mitunter schwerfällig und verwaschen“.
    *
    Man könnte diesen Zustand auch als das Honecker-Syndrom bezeichnen.
    Eine typische Krankheit, die alle dahin-scheidenden Staatsratsvorsitzende*en befällt!

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