Hundebesitzer, welche auf Nummer sichergehen wollen, bringen am Halsband ihres Hundes auch deren Adresse oder Telefonnummer an, weiß man doch nie, wann der Vierbeiner den Pfad der Tugend verlässt, davon rennt und nicht mehr gefunden wird.

Foto: Screenshot / https://accent-systems.com/blog/accent-systems-developed-connected-wristband-technology-contain-covid19/

Noch effektiver sind kleine Sender, welche dem Tier unter das Fell injiziert werden. Gerät der Hund in die Nähe eines entsprechenden Abtastgeräts, so zeigt dieses die Adresse des Halters, die Daten des Hundes und wann er gegen was geimpft wurde. Ganz schön praktisch, zumindest für Vierbeiner.

Was lag näher, als diese bereits vorhandene Technik auf Zweibeiner zu übertragen, wie jüngst in England bereits propagiert wurde. Aus Modegründen soll das Band nicht um den Hals, sondern um das Handgelenk getragen. Es zeigt an, dass der Träger Corono-negativ oder geimpft sei.

Zugangstüren in Supermärkten, Kinos, Gebäuden, Schulen etc. würden sich „Simsalabim“ öffnen und gewähren Einlass. Auch Geld abheben würde sicherer, weil nur „saubere“ Personen Zugang erhalten.

Tests in der Slowakei mit 5,5 Millionen Einwohnern waren nicht obligatorisch, aber diejenigen, die negativ getestet wurden, erhielten Papierzertifikate, die von der staatlichen Münzanstalt gedruckt wurden. Dadurch konnten die Menschen einer strengen Quarantäne entkommen und zur Arbeit, in Geschäfte und ins Freie gehen, um Sport zu treiben.

Schöne neue Welt. Wann dürfen wir Dichter und Denker uns darauf freuen?

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2 KOMMENTARE

  1. Für Hunde gibt es Halsbänder, die (leichte) Elektroschocks austeilen, wenn Bello nicht brav gehorcht.
    Vielleicht kommt das ja bei uns auch noch, wenn wir nicht so spuren wie die Staatsratsvorsitzende das von uns wünscht.

  2. So was wie ein spiegelverkehrter Judenstern?

    Mich wundert eher nicht, dass diese bis ins Mark dekadente Gesllschaft dabei mitmacht. Das alles erinnert doch stark an „Die Welle“, oder ist sie’s gar?

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