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Wer sagt, dass es zu den „Vorfällen“ in Chemnitz keine Hetzjagden gab, erliegt einem Irrtum. Gehetzt wurde gegen alles und jeden, der gegen die ausufernde Messergewalt von meist illegalen Migranten und die kriminelle Asylpolitik der Bundesregierung protestiert. Und die Hetzjagd geht weiter.

Immer mehr bislang unpolitische Künstler werden genötigt, sich gegen die vermeintliche rechte Gefahr und Fremdenfeindlichkeit zu positionieren. Dabei geht die Gefahr im öffentlichen Raum von feindlichen Fremden aus, der nicht nur Deutsche zum Opfer fallen, sondern auch Angehörige konkurrierender Gruppen anderer Ethnien und Nationalitäten.

Der Fisch stinkt vom Kopf sagt man, aber das Merkel-Regime hat viele Köpfe, Kofferträger und Nutznießer. Sie alle machen gemeinsame Sache gegen Bürger, die sich nicht länger ausplündern lassen wollen.