#Chemnitz: Biermann wettert in der selbst ernannten „Freien Presse“ gegen Ostdeutsche

Bundesarchiv, Bild 183-1989-1201-046 / Waltraud Grubitzsch (geb. Raphael) / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons
„Liedermacher“ Wolf Biermann zog 1953 freiwillig in die DDR, ungefähr ein Jahr bevor auch die Eltern der heutigen „Bundeskanzlerin“ mit der kleinen Angela diesen Schritt wagten. Anders als Merkel durfte er regelmäßig in den Westen reisen und dort auftreten, obwohl in der DDR ab 1965 ein Auftrittsverbot gegen ihn verhängt wurde. 1976 wurde er dann von dem SED-Regime in den Westen ausgebürgert. So viel Glück hatten andere vom System nicht begünstigte Systemkritiker nicht, sie riskierten auf der Flucht über die DDR-Grenze ihr Leben.

Heute wettert Biermann nicht mehr gegen ein System, sondern gegen Bürger. Er meint ernsthaft: „Den Generationen in der Ex-DDR stecken leider zwei Diktaturen in den Knochen“ (WELT) Die FakeNews über angebliche Hetzjagden in Chemnitz hält er offenbar für authentisch und hat auch kein Problem damit, dem ehemaligen Zentralorgan der SED (genau – der angeblich FREIEN PRESSE) ein Interview zu geben.

Er habe das Geschehen im Fernsehen verfolgt und nicht auf der Straße, heißt es weiter.

Und: „zum Glück nicht Aug‘ in Aug‘ mit den zusammengerotteten Heil-Hitler-Athleten aus der Muckibude“, sagte der 82-Jährige der „Chemnitzer Freien Presse“.

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing …

4 KOMMENTARE

  1. ein nichts ist er der biermann auf dieser Welt. sein ganzes Leben nur Müll gelabert .mit Händen Arbeit hat er auch nichts geleistet für Deutschland. eine flachzange .

  2. Wie, diesen talentbefreiten Blödelbarden gibt es noch? Ich dachte den hätten
    längst die Würmer zernagt. Also Biermann, nun mal Butter bei die Fische.
    Glaub sie es mir, oder nicht. Aber, kein normaler DDR-Bürger hat ihnen auch
    nur eine Träne nachgeweint, als sie in ihre „Heimat“ entlassen worden sind.
    Bestenfalls waren ihnen viele böse, weil Leute wie Krug auf sie herein fielen
    und ebenfalls gingen.
    Noch etwas, es stimmt genau, vielen DDR Bürger steckt tatsächlich noch die
    Diktatur in den Knochen. Deshalb wehren sie sich ja, weil sie keine neue
    kommunistische Diktatur haben wollen.
    Linksversiffte Salonbolschewisten werden das natürlich nie begreifen.

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