CH: Vater wartet im Auto auf Tochter und wird von sechs FRAGEZEICHEN angegriffen

Rupperswil: Ein 39-jähriger Mann wartete ein 39-jähriger Mann vor einem Wohnhaus in seinem Auto auf seine Tochter.

Als eine Gruppe teils minderjähriger Asylbewerber vorbei schlenderte und einen von ihnen gegen den Wagen trat, spitzte sich die Situation zu. Der Vater stieg aus und wollte den Täter zur Rede stellen. dabei griffen ihn die Männer an. Einer schlug ihm mit der Faust ins Gesicht, ein anderer zog ein Messer und bedrohte den 39-jährigen.

Bei der folgenden Konfrontation versetzte einer der Männer dem Autofahrer einen Faustschlag. Zudem zog ein weiterer ein Messer und bedrohte das Opfer damit. Die Horde ergriff schließlich die Flucht, als Anwohner auf die Situation aufmerksam wurden und zu Hilfe eilten.

Die sechs, teils noch minderjährigen, Asylbewerber aus Eritrea und Afghanistan wurden von der Kantonspolizei vorläufig festgenommen.

Einer der Festgenommenen, ein Eritreer, war nur wenige Stunden zuvor durch einen Ladendiebstahl aufgefallen.

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3 Kommentare

  1. Die Horde ergriff schließlich die Flucht, als Anwohner auf die Situation aufmerksam wurden und zu Hilfe eilten.

    Noch eilen sie zu Hilfe, aber wie lange noch?

    In Deutschland sind die Menschen emotional bereits so abgestumpft, dass kaum noch jemand zu Hilfe eilen wird. Man will schliesslich nicht als Nazi angeklagt werden. Man könnte sagen der Sozialismus ist in der Schweiz einfach noch nicht richtig ausgereift, da gibt es noch die gutbürgerliche bodenständige Hilfsbereitschaft.

    Man bedenke auch was für verheerende Folgen die eskalierende Migrantenkriminalität für die Schweizer Tourismusindustrie haben wird. Die angeblich heile Welt in der Schweiz war einmal das Markenzeichen für den Tourismus gewesen.

    Die Schweiz passt sich nun der allgemeinen Verrohung modern und links-progressiv an, hin zu den globalisierten Sitten der neuen Weltordnung. Die noch patriotisch-renitenten osteuropäischen Staaten wird man auch noch zurecht biegen, auch ihnen wird man die heile Welt noch austreiben.

    Niemand soll sich mehr sicher fühlen dürfen, nirgendwo auf der Welt. Es soll keine Schlupflöcher mehr geben für die Romantiker, die sich nach einer gutbürgerlichen heilen Welt sehnen. Angst regiert die Welt, und je mehr Angst es gibt, desto besser für die Eliten.

    Die sechs, teils noch minderjährigen, Asylbewerber aus Eritrea und Afghanistan wurden von der Kantonspolizei vorläufig festgenommen.

    Genau, vorläufig, aber eben nur vorläufig. Wenn der Schweizer dem Eritreer mit der Faust ins Gesicht geschlagen hätte, dann wäre es nicht vorläufig gewesen, sondern permanent. Auch in der Schweiz grassiert der anti-einheimische Rassismus der sozialistischen Selbsthasser.

    Asylbewerber können es auch nicht gewesen sein, denn die Schweiz ist ein Binnenland, und die dorthin Emigrierten mussten ein oder sogar mehrere sichere Länder passieren, um dorthin zu gelangen. Es sind Sozialhilfebewerber auf Lebenszeit, nichts weiter.

  2. Solche Bereicherer sollte man eine bestimmte Zeit (mindestens 1 Jahr) in ein Internierungs Lager stecken und darauf ausweisen.
    Kriminelle (welche mit Messern Leute bedrohen) haben ein Asyl verwirkt, zudem sind sie anscheinend im Stande sich in Ihrem Herkunft Land zu verteidigen.

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