CDU Bundestagsabgeordnete und Ex-Familienministerin Schröder übt scharfe Kritik am Rechtsstaat im “Umgang mit jungen Männern aus Nordafrika”

Nach wie vor ist Dr. Kristina Schröder Mitglied des Bundestags und gehört der CDU/CSU Fraktion an. Bei ihrem Rücktritt vom Amt der Familienministerin sammelte sie bei der konservativen Wählerschaft viel Sympathie, da sie damals diesen Schritt mit ihrem Dasein als Mutter begründete und mehr Zeit für ihre Kinder bräuchte. Es ist still geworden um die Wiesbadenerin, doch heute veröffentlichte der Deutsche Arbeitgeberverband einen Artikel von Schröder, in dem sie scharfe Kritik an der Flüchtlingspolitik der Regierung und dem laschen Umgang des Rechtsstaats mit illegalen Einwanderern und islamistischen Extremisten übt.

Kristina Schröder photo
Photo by Medienmagazin pro

In Deutschland gehöre man zum glücklichen Teil der Weltbvevölkerung, der in einem Rechtsstaat lebe, so beginnt ihr Beitrag, allerdings habe sie das erste Mal bereits 2004 “das Gefühl beschlichen, […] dass wir mit der Durchsetzung von Recht in Deutschland ein zunehmendes Problem haben.”

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Als Expertin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Extremismus und Islamismus war Schröder damals gegen die islamistische türkische Zeitschrift “Vakit” vorgegangen. In einer Ausgabe wurde u.a. der Holocaust geleugnet, Hitler als “zionistische Marionette” bezeichnet und weitere üble antisemitische Propaganda verbreitet. Als Antwort darauf startete das Blatt eine Hetzkampagne gegen die Familienministerin und drohte ihr offen auf dem Titelblatt. Um den Gerichtsbeschluss durchzusetzen, der die Veröffentlichung in Deutschland verhindern sollte, fand Schröder erst kaum einen willigen Gerichtsvollzieher. Ihr heutiger Mann und ihre Eltern kauften daraufhin große Teile der Ausgaben auf, um den Schaden so gering wie möglich zu halten.

Migranten, die aus menschlich sehr nachvollziehbaren Gründen nach Deutschland kämen, so Schröder, aber sich eben nicht auf der Flucht vor Krieg oder politischer Verfolgung befänden, seien ausreisepflichtig, würden aber zu Hunderttausenden nicht abgeschoben, weil sie Auskunft über ihre Identität verweigern.

“Gerade im Umgang mit jungen Männern aus Nordafrika ist eine laxe Anwendung unserer eigenen Gesetze gefährlich. Denn für wen die eigene “Ehre” eine wichtige Kategorie ist, wer sich selbst stark nach Normen der Stärke und Normen der Schwäche definiert, dem gegenüber darf unser Staat niemals schwach erscheinen.”


Quelle: Artikel auf Deutscher Arbeitgeberverband: Nicht nur recht bekommen, sondern Recht auch durchsetzen!

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2 Kommentare

  1. Der Ami pfegt bei sowas den Kommentar:
    She was not the sharpest knife in the drawer.
    Warum sie aber dann den Murkselismus noch stützt wage ich doch zu fragen.

  2. Jeder Muselmane der in Freiheit denken darf, also offensichtlich die Türken und die Iraner (denke an das Zitat des Ex-Präsidenten), weiß um eine völlig andere Wahrheit des Holocaust. Nur in der gedanklich unfreien Zivilisation des Westens ist das Leugnen unter Gefängnisstrafe gestellt (siehe Verurteilung einer 89jährigen Ursula Haverbeck).
    Unsere Ministerin greift also eine ausländische Presse an und diese wehrt sich entschieden um ihre Pressefreiheit (denn sie hat ja aus ihrer Sicht die Wahrheit geschrieben) zu verteidigen. Daraufhin kauft die Dame die Folgeausgabe auf um “den Schaden so gering wie möglich zu halten”. Ist das wirklich wahr oder macht sich die Redaktion einen Spaß mit uns Lesern? Welcher Schaden denn bloß? Die Türken wissen eh bescheid und die Deutschen verstehen weder Türkisch noch sind sie an einer anderen Wahrheit interessiert, als die, die sie leben müssen.
    Wenn dies nunmehr eine politisch verordnete Multi-Kulti Gesellschaft ist und die Muselmanen nicht an den Holocaust glauben und wir diese nicht alle wegen Leugnung einsperren können, was denn dann??? Pressefreiheit verbieten? Herrjeh!

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