Campact NGO hetzt gegen Trump und will in den deutschen Wahlkampf eingreifen

Die meisten der sogenannten NGOs operieren weltweit. Sie scheren sich weder um die nationale Souveränität der Staaten, in denen sie agieren, noch um die Ergebnisse demokratischer Wahlen.

So auch Campact, das mit einer neuen Kampagne „Trump – es ist soweit“ mobil macht gegen den neuen Präsidenten der USA.

Lieber XXX

es ist Fakt: Donald Trump ist Präsident der USA. Ein Mann, der offen gegen progressive Politik steht – wie Klimaschutz, Gleichberechtigung oder strenge Gesetze für Konzerne.

Trumps Amtseinführung ist Anlass für Ben Wikler von Campacts amerikanischer Schwesterorganisation MoveOn.org, eine eindringliche Botschaft an Sie zu richten. Sehen Sie im Video, was wir aus Trumps Erfolg lernen können, warum es Grund zur Hoffnung gibt und was Sie jetzt ganz konkret tun können:

Anschließend wird noch gegen die AfD gestänkert und dann – wie immer bei Internationalen Sozialisten – um Geld gebettelt.

Lassen Sie uns bitte aus Trumps Sieg lernen. Immer wieder erzählen mir meine Freunde aus den USA, dass viele Menschen ihn lange Zeit unterschätzt und nie damit gerechnet haben, dass der Milliardär jemals Präsident wird. Diesen Fehler dürfen wir bei uns nicht machen! Denn auch hier gewinnen rechtsnationale und anti-europäische Kräfte an Zuspruch. Im September wird der Bundestag neu gewählt. Die AfD steht zurzeit bei 15 Prozent und könnte die drittstärkste Kraft werden: Schon jetzt verschiebt sie den politischen Diskurs nach rechts.

Unsere Antwort darauf muss eine starke progressive Bürgerbewegung sein – gerade jetzt, wo die Bundestagswahl ansteht. Bitte helfen Sie, in diesen düsteren Zeiten Politik zu bewegen: Freihandelsabkommen zu stoppen, Umweltschutz durchzusetzen und unsere offene Gesellschaft zu verteidigen. Schon mit 5 Euro monatlich unterstützen Sie unsere gemeinsamen Ziele.

In den Newslettern, die Campact verschickt, weil man irgendwann einmal dort etwas unterschrieben hat, erhält man nicht einmal die Möglichkeit, diesen demokratiefeindlichen Spam abzubestellen. Hier wären fachkundige Juristen gefragt, ob die NGO nicht gegen geltendes Recht verstößt. Ebenso sind die Formulierungen und Aufrufe grenzwertig, hier wird versucht in den Wahlkampf einzugreifen – dabei ist es besonders in Deutschland per Gesetz primär Aufgabe der Parteien, an der politischen Willensbildung mitzuwirken. Sollte Campact in Deutschland direkt oder indirekt von politischen Gegnern der AfD oder aus dem Ausland unterstützt werden, ist das mit demokratischen Spielregeln, die ausgerechnet von solchen NGOs immer hochgehalten werden, nur schwer vereinbar.

Was man Putin im Geheimen vorwirft, wird hier von Campact ganz offen betrieben.

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4 Kommentare

  1. Was ist dass denn für ein Troll! Avaaz habe ich mir schon von Hals gehalten. Campact ist der Nächste wo ich nicht mehr unterschreibe. Noch eine solche Nummer!

  2. Habe vor Jahren mal mit denen sympathisiert.
    Sind aber längst auf Junk gesetzt. Geld gabe es von mir noch nie.
    Mein Lebensmotto „Hilf dir selbst dann hilft dir Gott“ verbietet Almosen, die doch nur in falsche Taschen wandern. Menschen direkt helfen liegt mir näher. Das Milliardengeschäft von DRK, Maltheser, Johanniter, AWO, und anderen Asylschmarotzerinstitutionen sagt dazu alles. Geht garnicht.
    Diese Blindfische sind zu faul zum arbeiten und reiten das gleiche tote Pferd wie Greenpiss:
    Betteln und Stimmung gegen Regierungen machen. Faulenzer und sich an der Not und dem Leid anderer schamlos bereichern.

    • Der Laden heist „“Campact““ werter h.v.weyde ! Mit „a“ !

      Das ist eine völlig andere Baustelle. Linksradikal-extrem!
      Bitte RICHTIG lesen. Wobei die Namensähnlichkeit dieser NGO wohl nicht auf dem Zufall beruht.

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