#Calais: Schüsse unter Migranten – Tschetschenen-Clan mischt Brandenburg auf

Wie überraschend: Laut Spiegel beklagt Frankreichs Innenminister ein „nie gekanntes Ausmaß“ der Gewalt.

Aber auch in Deutschland gärt es weiter. Politiker aus der Merkel-Partei wollen gewalttätige Tschetschenen abschieben, die Brandenburg in Atem halten. Die Märkische Allgemeine schreibt: „Nach Schlägereien mit Asylbewerbern aus Tschetschenien in den vergangenen Tagen in Neuruppin und Wittstock suchen Polizei, Staatsanwaltschaft und Kreisverwaltung gemeinsam nach Lösungen. Während es ihnen in erster Linie um Erziehung geht, kommt für die CDU nur eins in Frage: Abschiebung.“ Laut der „MAZ“ ist die Polizei machtlos, die Landkreise versuchen, die Aufnahme von tschetschenischen Asylbewerbern zu verhindern.

In immer mehr Gemeinden regt sich Widerstand gegen die Asylpolitik. Örtliche Politiker plädieren für Zuzugsverbote, immer mehr Menschen gehen auf die Straße. Dennoch will die Bundesregierung weiter an ihrer Politik festhalten.

Hier noch ein Amateurvideo aus Calais.

Foto: Screenshot Youtube

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4 Kommentare

  1. Syrer sticht…, Iraker sticht…, Afghane sticht…, Türke sticht…

    Während bei uns in Deutschland die Kinder mit Sprüchen wie „Messer, Gabel, Schere, Licht, dürfen kleine Kinder nicht“ aufwachsen, gehört das Messer in anderen Kulturkreisen und Religions-Regionen von Geburt an zum Spielzeug. Das Messer wird sozusagen in der Kinderstube geschliffen und wo hier im Streichelzoo die Empathie mit unseren Mitgeschöpfen gelehrt wird, wird dem muslimischen Nachwuchs das Schächten von unschuldigen kleinen Lämmern in die Wiege gelegt.

    • Wegen sexuellen Missbrauchs vorbestrafter afghanischer Flüchtling vergewaltigt in seiner Wohnung ein 13 Jähriges Mädchen
    • Frauen-Killer Edin A. (32) wurde am Freitag zu lebenslanger Haft verurteilt
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    http://tagebuch-ht.weebly.com/ea.html

  2. „…. die Landkreise versuchen, die Aufnahme tschetschenischer Asylbewerber zu verhindern“ – Na, wenn das mal kein Rassismus ist….!

    Wir sollten uns schon jetzt überlegen, wie wir die Rabatzmacher am effektivsten aus unserem Land rauskriegen, und die Links – und Rechtsextremisten gleich mit. Erst dann haben wir hier wieder Ruhe und Ordnung!

  3. Es ist schlimm, dass die Gutmenschen nicht unter ihrer eigenen Sklaverei und Dummheit leiden müssen. Sondern ihre Nächsten Mitmenschen, denen sie eigentlich Nächstenliebe gewähren sollten.
    Auch bei dem Feigling, den Ex-Bundespräsidenten Gauck, kommen die Einsichten zu spät, bzw. er hatte nicht den Mut, die Wirklichkeit zu beschreiben.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article173121465/Joachim-Gauck-Sogar-der-weltoffene-Mensch-geraet-an-seine-Grenzen.html#Comments

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