Bundesregierung rechnet mit bis zu 400.000 Mittelmeerflüchtlingen

Düsseldorf: Weil sich die Zahl in den ersten drei Monaten des Jahres verdoppelt habe, rechnet Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) mit vielen weiteren Flüchtlingen aus Afrika. “Wenn wir das hochrechnen, könnten in diesem Jahr 300.000 bis 400.000 Menschen in Italien ankommen”, sagte Müller der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Donnerstagausgabe).

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Europa brauche einen völlig neuen Ansatz für den Partnerkontinent Afrika, wenn nicht weitere Hunderttausende oder gar Millionen kommen sollten. Dazu gehöre die Chance afrikanischer Länder, über einen kompletten Marktzugang in Europa Geld zu verdienen. “Starten wir mit Tunesien, Marokko, Algerien und Ägypten eine neue Phase der Integration in den europäischen Binnenmarkt, dann ist das die effektivste Bekämpfung der Fluchtursachen”, unterstrich der CSU-Politiker.


Wie die Bundesregierung auf diese sensationell niedrigen Zahlen kommt, darüber lesen wir dann erst in paar Monaten, wenn aus 400.000 vier Millionen geworden sind.

EU-Präsident Tatjani rechnet mit 30 Millionen Flüchtlingen aus Afrika

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2 Kommentare

  1. DAS SIND ILLEGALE MIGRANTEN, ihr Volldeppen von Regierung, Presse und Staatsrundfunk. Außerdem ist der Marktzugang in vollem Umfang gewährleistet, bei Drogen und bei der Eigentumsübertragung.

  2. Logo, weil die staatlich finanzierten Schlepperorganisationen mit 10 – 15 Schiffen vor der lybischen Küste auf Kundschaft lauern und die im Pendelverkehr nach Italien bringen, damit die Ärmsten nicht ersaufen. Die Asylindustrie braucht dringend Nachschub sont ist das Geschäft im Eimer.
    Seit gestern zu den bekannten die Juventa, ehemals Alk Explorer registriert in den Niederlanden.
    Die sind mit mindestens 3 Schiffen dort vertreten und sorgen so dass Deutschland die Sandneger nicht ausgehen. Dreisterweise nicht einmal immer ausserhalb der 12 – Meilen Zone sondern direkt vor der Küste, also mit lybischem Einverständnis. Wir sind ja sowas von bescheuert in Germoney.

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