Bundesregierung: Kein rechtsterroristisches Netz im KSK

Foto: huettenhoelscher / 123RF Standard-Bild

Dem MAD liegen nach Auskunft der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor, dass im Umfeld des Kommando Spezialkräfte (KSK) rechtsterroristische Netzwerke existieren oder im Entstehen seien, berichtet der Kurznachrichtendienst des Bundestags (HIB).

In der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken heißt es demnach, die bislang abgeschlossenen „Verdachtsfallbearbeitungen des MAD zu Angehörigen des KSK“ habe in keinem Fall dazu geführt, dass es sich bei den jeweiligen Soldaten um Rechtsextremisten handele. Seit 2012 habe der MAD keinen „erkannten Extremisten“ im KSK festgestellt, es seien allerdings bei fünf KSK-Soldaten „extremistische Einstellungen“ festgestellt worden, ohne dass dies für die Einstufung als Extremist ausgereicht hätte.

3 KOMMENTARE

  1. Was zum Teufel ist „rechtsterroristisch“? Rechts und Terrorismus schließen sich gegenseitig aus. Rechts bedeutet: Für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Wer etwas anderes behauptet, beleidigt rechts.

  2. Na das ist doch klar, die Jungs sind alle der linksgrünversifften Führerin treu ergeben.
    Deshalb ist auch die BRD in zwei Generationen nicht mehr existent.

Comments are closed.