Bundesregierung genehmigt Einrichtung türkischer Wahllokale in Deutschland

An 13 Standorten dürfen Türken zwischen dem 27. März und dem 9. April in Deutschland am Referendum teilnehmen. Daran hat die Bundesregierung nach Berichten des „Spiegel“ aber Bedingungen geknüpft.

Foto: palinchak / 123RF Lizenzfreie Bilder

Die Türkei habe die Kosten zu tragen. „Der türkischen Seite ist mitgeteilt worden, dass sich die Bundesregierung widrigenfalls vorbehält, die erteilten Genehmigungen zu überprüfen“, soll laut Spiegel das Auswärtige Amt gesagt haben.

Angesichts des heutigen Hackerangriffs auf zahlreiche Twitter-Konten größerer Medienhäuser, über die nun Pro-Erdogan Hetze verbreitet wird, ist von einer Beruhigung der aufgeheizten Atmosphäre wohl kaum auszugehen.

In mehreren größeren Städten hat die türkische Regierung neben den offiziellen Vertretungen weitere Örtlichkeiten für die Wahlen angemietet. Dies sei mit De Maiziere und Sigmar Gabriel abgesprochen. Sollte die Lage zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen durch Polizeikräfte  erfordern, muss dafür der Steuerzahler aufkommen, wenn die Veranstaltungen nicht abgesagt werden, was sich die Bundesregierung vorbehalten will. Auch ein Einreiseverbot für türkische Politiker wurde „angedroht“.

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3 Kommentare

  1. Das ist eine Reisensauerei.
    Wir betteln doch geradezu um unsere eigene Abschaffung. In Berlin sind Schwerverbrecher am Werk.

  2. Als türkische Kolonie muss man eben gehorchen lernen.

    Die Türkei hat immerhin noch eine Regierung, die man auch so nennen kann.

    Bei mehreren Millionen hier lebenden, hochgradig aggressiven, geistig leicht zurückgebliebenen Türken, die jederzeit zuschlagen können, wenn ihr Herr und Meister es befiehlt, wagen es die hiesigen Stadthalter nicht Erdogan Paroli zu bieten.

    Man hat sich eine fremde Armee ins Land geholt, und nun haben wir den Salat.

    So viel zum Thema Integration.

    Bis in einer Million Jahren wird das schon noch klappen mit der Integration.

    Bis dahin sind wir längst ausgestorben.

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