Im Zuge des Corona-Hilfsprogramms für Kreuzfahrtreedereien sind bislang sechs Anträge auf Stundung von Schuldentilgungen eingegangen. Das teilte das Bundeswirtschaftsministerium auf Anfrage der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ mit. Dabei gehe es insgesamt um fällige Tilgungsraten in Höhe von rund 1,4 Milliarden US-Dollar. Die betroffenen Reedereien haben nun bis März 2025 Zeit, die Gelder zurückzuzahlen.

Deutschland hatte gemeinsam mit anderen europäischen Ländern das sogenannte Debt-Holiday-Programm aufgelegt, um Reedereien vor der Zahlungsunfähigkeit in der Corona-Krise zu bewahren. Deren Finanzierungen für Schiffsneubauten werden in aller Regel durch staatliche Exportkreditgarantieren abgesichert. Laut Bundeswirtschaftsministerium sichert allein Deutschland Verpflichtungen für in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiffe in Höhe von 25 Milliarden Euro ab.

1 KOMMENTAR

  1. Frei nach Steinewerfer, Bullenklopper und Kriegsverbrecher Joschka Fischer:

    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

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