Brüller: „Islamisten, Rechts- und Linksradikale hätten bei einem grünen Innenminister nichts zu lachen“

Wenn man glaubt, es sei schon alles an Peinlichkeiten von grüner Seite gesagt, bevor sich Oberbüttenredner und Bonusmeilensammler Cem Özdemir zu Wort gemeldet hat, wird man flugs eines Besseren belehrt.

Photo by boellstiftung

Der glaubt nämlich, seine „Partei“ könnte nach der Bundestagswahl das Innenministerium rocken. Hier ein Auszug aus seinem Bühnenprogramm:

„Unter einem grünen Innenminister würde sich der eine oder andere einen CDU-, CSU- oder SPD-Innenminister zurückwünschen“, sagte Özdemir der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe).

Das soll lustig klingen, erinnert aber mehr an Säuberungen a la Kulturrevolution. Der Gagschreiber hat ihm noch eine Pointe verpasst, die er sogleich danach abfeuert. Welch ein Schenkelklopfer:

„Islamisten, Rechtsradikale oder Linksradikale hätten sicherlich nichts zu lachen bei uns“, sagte der Grünen-Spitzenkandidat. „Integration und Sicherheit sind zentrale Herausforderungen, für die wir die richtigen Antworten haben.“

Der war nicht schlecht. Der Abgang von der Bühne ist dann etwas schal, hier müsste nach ein wenig an der Dramaturgie gefeilt werden.

Er verurteilte die autonomen Gewalttäter beim G20-Gipfel scharf. „Sie wollten Polizisten angreifen und ihnen nach dem Leben trachten. Diese G20-Chaoten sind schlimme Verbrecher“, sagte der Grünen-Politiker.

Ein guter Clown kommt ohne Worte aus, aber seine Komik lebt von der Verkehrung ins Gegenteil. Das Prinzip hat der Westentaschen-Mao schon mal begriffen, wie dieses Zitat belegt:

„Jemand, der einen Polizisten angreift, ist nicht besser als jemand, der ein Flüchtlingsheim anzündet“, sagte Özdemir.

Das wichtigste Kernelement der guten alten Clownschauspielerkunst ist und bleibt aber laut Galli das Prinzip des Scheiterns. Warten wir also noch auf den letzten Akt. Der Vorhang fällt am 24. September. 

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Redaktion
Über Redaktion 6446 Artikel
Frisch aus der Redaktion

4 Kommentare

  1. Er lebt in seiner eigenen Welt.Bekiffter Schwachkopf.
    Lässt sich vom Verhassten Deutschen aushalten.
    Er sollte in seiner Heimat Politik machen.
    Sultan Erdogan würde ihn entsorgen.

  2. Politik ist die Kunst (oder große Dummheit) sich Probleme zu schaffen, für die man Lösungen anbietet (die alles noch schlimmer machen) um die Probleme niemals endgültig zu beheben!
    Die Blödies’90 Die Grünen sind in Wahrheit die Versagertruppe, welche sich vom Staat fürstlich bezahlen lässt, weil sie sonst verhungern würde.

    • kleine Korrektur, wenn erlaubt:
      Özd emir bastelt an Problemen herum, die wir ohne links – rot – grüne Pest garnicht hätten.

Kommentare sind deaktiviert.