Bruchsal: Tunesier verletzt drei Beamte und Diensthund

    Karlruhe / Bruchsal: Eine Polizistin, zwei Polizeibeamte und ein Polizeidiensthund wurden am Donnerstagabend bei Widerstandshandlungen eines 38-jährigen Tunesiers verletzt. Gegen 21.15 Uhr teilte die Freundin des 38-Jährigen der Polizei mit, dass sie von ihm mehrere Sprachnachrichten mit beleidigendem Inhalt erhalten habe und er alkoholisiert sei. Kurz zuvor hatte sich der bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretene Beschuldigte über Notruf bei der Polizei gemeldet und den Beamten am Telefon beleidigt.

    Von zwei Streifenwagenbesatzungen und einer Streife der Polizeihundeführerstaffel konnte der 38-Jährige in einem Einkaufsmarkt in der John-Bopp-Straße angetroffen werden. Gegen eine Gewahrsamnahme setzte sich der Beschuldigte mit Tritten und Schlägen zur Wehr. Beim Einsatz des Diensthundes trat und schlug er zunächst auf den Hund ein und würgte ihn schließlich. Nur mit erheblichem Kraftaufwand konnten dem 38-Jährigen schließlich Handschließen angelegt werden. Er erlitt bei den Widerstandshandlungen Verletzungen, die im Krankenhaus ambulant behandelt wurden. Anschließend wurde der Beschuldigte in Gewahrsam genommen.

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    7 KOMMENTARE

    1. …teilte die “Freundin” des 38 jährigen Tunesiers mit….finde den Fehler!
      Wer sich mit solchen Abschaum abgibt und noch dazu in Partnerschaft , dem ist nicht zu helfen!

    2. Die Asylanten und die Antifa sind auch die einzigen die sich gegen die Polizei verteidigen dürfen. Und die Polizei ist für jeden Schlag Glücklich den sie bekommen können. Denn nur wer den Bügling spielt ist ein guter Weißer Deutscher. Er sollte wenigstens den armen Hund daraus halten. Denn der sollte von seinem Herrchen das beschütz werden voraussetzen können. Und wenn der dazu nicht in der Lage ist sollte er sich eben ohne Hund hinstellen und sich von seinen Freunden verhauen lassen.

    3. Wo sind all die frauen hin? Oder: Viel Glück, Exfreundin – Du wirst es brauchen.

      Mein Respekt gilt dieser jungen tapferen frau,…

      frau Schneider, bitte übernehmen Sie.

    4. deutsche? frau lässt sich mit tunesier ein, kriegt dann (unerwartet?) stress und schiss (verliebte sie sich in einen syrer?) und der deutsche steuerzahler darf’s dann richten.

      abgesehen davon, seit wann wird für telefonische beleidigungen eine großfahndung ausgerufen und jemand direkt in gewahrsam genommen? gab’s nen haftbefehl? übt man schon mal für den kampf gegen rechten hatespeach?

    5. Ich sag´s immer wieder: Ein Chihuahua ist für den Polizeieinsatz nicht geeignet. Ein belgischer Schäferhund ohne Maulkorb hätte die Angelegenheit ohne Hilfe der Polizistin schnell und sauber bereinigt. Will nur niemand glauben. Was für eine Pussypolizei. So wird das nix.

    6. @Chinastahl

      Wir glauben das schon. Was du verkündest sind lediglich Binsen, Selbstgänger, nicht der Rede wert, einen virtuell auf dicke Hose machen.
      Binse: Vor allem frauen sind für den Polizeidienst gänzlich ungeeignet, da nicht besonders nervenstark und körperlich unterlegen. Taugen nicht zur Absicherung des Partners, ziehen wahrscheinlich auch schneller den Colt, als es selbstbewusste 1,90 Hühnen. Natürliche Autorität fehlt denen gänzlich, vor allem unsere neuen freunde nehmen so was nicht mal ansatzweise ernst.

      Einige Menschen sind aber der Meinung, dass man Merkel und Seehofer derzeit besser keine schärferen Hunde an die lockeren Patschhändchen geben sollte. Fall’s es systemgläubige Möchtegernrambos wie du noch nicht mitbekommen haben, niemals stellte sich irgendeine Polizei vor den Souverän. Besonders in Deutschland nicht.

      Leider wimmelt es im Internet nur so von “harten Knochen” wie dir, die geistig nicht erfassen, dass man Pest nicht heilen kann, indem man mit einem Vorschlaghammer auf Beulen rumkloppt. Unser Problem ist nicht die Exekutive, kann aber durchaus noch werden, du schaffst das schon 😉

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