Im Kampf gegen den Sprachterror der Genderdschihadisten haben findige Programmierer ein Browserplugin entwickelt, mit dem gequälte Internetnutzer dem Binnen-I und Gendersternchen ein Ende machen können. Einmal aktiviert und entsprechend eingerichtet, sucht die kleine Erweiterung auf der aktuellen Webadresse nach gegenderten Begriffen und ändert diese dann in die korrekte Schreibweise um. Aus „Bürger*innensteig“ wird endlich wieder der Bürgersteig. Hässliche Unterstriche und andere abartige Sprachverhunzungen gehören der Vergangenheit an.

Hier kann man das Plugin für Chrome herunterladen oder gleich im Browserbereich mit dem Begriff „Binnen-I be gone“ suchen. Es funktioniert auch unter Brave und sogar für Firefox.

Die Sache hat nur einen einzigen Nachteil. Durch die automatische Sprachreinigung erkennt man nicht mehr auf Anhieb, ob eine Internetseite linksversifft ist und klickt sie deshalb nicht gleich wieder weg …

11 KOMMENTARE

  1. Dieser Scheiß geht bei mir sowieso am Arsch vorbei! Ich benütze bis heute die alte ( normale ) Schreibweise.

  2. Apropos, *innen. Wurde diese ideologische Hirnseuche hier nicht sogar massiv gefördert und das einzige, wirklich funktionierende Plugin regelmäßig deinstalliert?

  3. Großartig. Das sind die Helden des Alltags, die den pädo-grünbraunen Khmer quasi im Vorbeigehen mal fix an deren hässliche Krampfadern pinkeln, indem sie just im rechten Moment das Beinchen heben.

  4. Gegen Dummheit wird es wohl NIE eine App geben, aber wenigstens gegen diesen Blödsinn ;o))
    0:1 für die Gender*Strolchinnen…..

  5. Tolles Plugin, ich benutze es unter Firefox. Habe es installiert und getestet, es funktioniert einwandfrei. Endlich muß ich keine Genderscheiße mehr lesen. Tausend Dank dem Entwickler und euch für den Hinweis.
    Ubrigens ist es nicht ganz richtig wenn Ihr schreibt, daß man jetzt nicht mehr „auf Anhieb sieht ob eine Internetseite linksversifft ist“. Man kann das Plugin nämlich auch so einstellen, daß in der oberen Leiste angezeigt wird wie viele Wörter jeweils gesäubert wurden. Wenn sich das plötzlich häuft, so habe ich i.d.R. eine linksgrünversiffte Seite vor mir.

  6. Ja nee ist klar. In aller Regel weiß man ja auch nicht wo man sich hingeklickt hat und was man gerade liest. Auch am eigentlichen Inhalt ist „linksversifft“ schwer auszumachen, da ist ein plugin, welches die Bekloppt*Innen zählt schon hilfreich. Ab 3 pro Absatz wird’s spannend.

    Sacht mal Leute, dreht ihr jetzt völlig intelligenzfrei, oder wollt ihr nur die Hausfrauenfraktion erhaschen?

    Kennt ihr die Geschichte vom Vater, seinem Sohn und dem Esels?

  7. Wer noch seine eigene Sprache kultiviert und so spricht und schreibt, wie man es früher einmal gelernt hat, der braucht keine App, die ihm zeigt wie es richtig geht. Ich hätte nicht mal ein Smartphone auf das ich sowas runterladen könnte. Ich frage mich bis heute, wozu sollte ich ein Smartphone brauchen ? Von der heutigen, jungen Generation wird man, wenn man sowas sagt, wie ein noch lebender Neandertaler, ein sprechendes Fossil angesehen. Für die, von der links-grünen Propaganda schon vergifteten Mitbürger, mag so eine App hilfreich sein um wieder normal sprechen und schreiben zu können. Sofern sie dies überhaupt anstreben. Positive Science Fiction hat uns immer gezeigt, wie sich der Mensch in Zukunft weiter entwickeln würde und besser wäre als die Generationen vor ihm. Die Realität lehrt uns aber, dass durchaus auch evolutionäre Rückschritte möglich sind. Der moderne „Homo-Smartphoniensis“ ist definit eine Rückwärtsentwicklung des Menschen. Früher musste der Mensch etwas mühsam aus Büchern erlernen um es zu wissen. Heute weiß er zumeist gar nichts mehr und lernt im Prinzip auch nichts. Er „googelt“ was er so wissen will und vergisst das „Ergoogelte“ dann aber auch schnell wieder. Der moderne Mensch erlebt sein Umfeld auch nicht mehr wirklich, da er auf Schritt und Tritt, nur noch auf sein Mäusekino starrt. Das heutige Überangebot im Internet, das uns Suchmaschinen eröffnen fördert auch nicht das Lernen und behalten des Erlernten. Wir leben in einer Zeit des Informations-Fastfoods. Schnell mal was „googeln“ und es aber auch genauso schnell wieder vergessen. Andererseits ist es heute bedeutend leichter, schnell mal an wichtige Informationen zu kommen, als vor den Zeiten des Internet.

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