Broder Denunziant klaut O24-Foto – wie aus #KeinGeldfürRechts Geld für den Rechtsanwalt wird

Die “Achse des Guten” (Achgut) kann man mögen oder auch nicht. Gerald Hensel, der bei der Agentur „Scholz & Friends“ als „Strategy Director“ arbeitet, gehört definitiv nicht zu den begeisterten Stammlesern von Broder und Co. 

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Auf seiner privaten Homepage “DavaiDavai”  hat Hensel die Aktion #KeinGeldfürRechts ins Leben gerufen und fordert alle Werbetreibenden auf, bestimmte Internetseiten zu boykottieren. Dazu bietet er auch eine “Schwarze Liste” zum Download an. Da er dabei zunächst auch die Achse des Guten ins Visier genommen hatte, reagierte Broder mit einem Artikel auf Achgut und demonstrierte, wie er die Unternehmensleitung von “Scholz & Friends Group GmbH” in seine berühmte Email-Falle lockte.

Der Schriftwechsel zwischen Broder und der Agentur lässt erahnen, wie kompetent die Betreiber in ihrem Fachgebiet “Kommunikation” sind.

Sehr geehrter Herr Henryk,

Da es sich bei der Aktion #keingeldfürrechts um eine private Initiative von Gerald Hensel handelt, kann ich Ihnen nur empfehlen, über seinen Blog den direkten Dialog zu suchen.

[ …]

Sehr geehrte Frau Sabine,

mir würde es schon reichen, wenn Sie meinen Namen und Vornamen nicht verwechseln würden. Zu irgendetwas sollte Ihre langjährige Kommunikationserfahrung ja gut sein.

Quelle: Achgut / Der Denunziant von Scholz & Friends

Ebenso kompetent und erfahren, wie die besagte “Frau Sabine” scheint auch der Herr Gerald zu sein. Für seinen Artikel Kein Geld für Rechts verwendet er doch glatt ein Bild von O24, ohne dabei die erforderliche Lizenz anzugeben. Das kann teuer werden. #GeldfürdenRechtsanwalt  – so lautet vielleicht demnächst der neue Hashtag des Herrn Gerald.

Stefan Jagsch photo
Photo by opposition24.de

EDIT: Inzwischen hat der “Herr Gerald” nachgebessert, wie wir ihm freundlich empfohlen haben. Das finden wir ganz toll, wenn jemand zur rechten Zeit auch mal rechtem Rat Gehör schenkt.

P.S. – und jetzt hat die Gretel ihrem Hensel anscheinend empfohlen, die Seite abzuschließen. Man kommt nur noch mit Passwort rein. Wie wir aus vertraulichen Quellen erfahren haben, nutzt das aber nichts, denn weitere Verstöße des Herrn Gerhard werden wohl ein juristisches Nachspiel haben. Dumm gelaufen!

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10 Kommentare

  1. Bruders “berühmte Email-Falle” oder wie ich sage: Penäler-Humor aus den 70ern von einem, der im Kommentarbereich nur die Streicheleinheiten für das eigene kleine Ego freischaltet.

    • Der Mainstream läßt in großen Teilen und bei kontroversen Themen, die logischerweise nicht völlig unemotional kommentiert werden können, überhaupt keine Kommentare mehr zu. Dank der unfreundlichen Zensurkader Maas-Stasi-Kahane ist Medienzensur inzwischen flächendeckend eingeführt. Kommentieren von Kochrezepten ist mir nicht anspruchsvoll und wichtig genug. Aber daß achgut zensiert wie facebook finde ich dort auch störend, vor allem, wenn man auch bei kritischem Nachlesen sich selbst keine Vorhaltungen machen kann.

      • Broder ist halt der beste Büttel der Regierung. Offen gegen Maas und Kahane sein, vor dem vermeintlich kritischen Publikum den Bajazzo spielen, aber hinter dem Rücken dieser Leser gemeinsame Sache mit der Regierung machen, damit die Wut sich auf einer Seite entlädt, wo sie unter vielen Stimmen versandet.

  2. Broder? Das ist doch der gescheiterte (ex)Israeli, der hierzulande jeden ihm unbequemen mit der Anti-ismus-Keule ins moralische Aus prügelt. Ken Jebsen? Hat der Berufsdenunziant bei dem schon um Entschuldigung gebeten, nein? Aber gegen Lügenpresse wettern wollen, immer schön die Fahne in jeden noch so stinkenden Wind hängen.

  3. “KeinGeldfürRechts Geld” soll aber auch genau so heißen “KeinGeldfürLinks”
    weder das eine noch das andere.

  4. Die Bemerkung mit dem Foto stimmt so nicht ganz. Die bilder drüfen für Satire und für politische Sachen verwendet werden OHNE alles.
    Das steht sogar eindeutig im Gesetz festgeschrieben.

    • Wir sind da nicht so pingelig, aber die Lizenz ist nicht public domain, sondern beinhaltet Namensnennung und Weitergabe unter gleichen Bedingungen, bei Angabe der Lizenz mit Verlinkung auf CC – Angabe ist zwingend erforderlich. Fehlt die Angabe, kann man abmahnen und auf Unterlassung klagen. Wir kennen das. Aber der Herr Gerhard hat inzwischen nachgebessert und damit ist auch für ihn der Fall erledigt.

  5. Ganz ehrlich Leute, ihr habt jetzt die Chance, einem Typ wie dem einen reinzuwürgen und dem zu zeigen, wo die Grenzen sind!
    Ich wäre in dieser Hinsicht eiskalt und würde den durch einen Anwalt abmahnen lassen!
    Ich kenne das auch zur genüge! Habe gerade auch wieder Ärger mit so einem Links-grün-versifften-Refugee-Welcome-Fotografen, der tatsächlich 2.500 Euro von mir fordert, wegen einem uralten Foto, was ich mal irgendwann man im Blog hatte…

    Lasst Euch nicht für dumm verkaufen und schlagt sie mit ihren eigenen Waffen!

    Schaut mal da…sogar er erwähnt die Sache, vielleicht übernimmt er das dann sogar? ;)
    https://www.steinhoefel.com/2016/12/der-linke-gauner-von-scholz-friends.html

    • Ganz ehrlich, damit würde nur eine weitere Schlacht im Internet ausgelöst werden.
      Ich kann mir vorstellen, was Dir im Kopf vorgeht und bei der Webseite “DavaiDavai” bekomme ich mehr als nur Bauchschmerzen.

      Trotzdem, wer wegen solcher Lappalien die Staatsgewalt anruft, der ist selbst nur ein Denunziant.

      Wenn Du jetzt bloß aus wütender Rache wegen einer fehlenden Quellenangabe den Staat auf Deinen Feind loslassen willst… Dann wundere Dich nicht, wenn danach genauso auf allen Anderen und vielleicht auch Dich OHNE Warnung gerichtlich losgeschossen wird.

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