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Mein neuer Artikel in der Lausitzer Allgemeinen Zeitung befasst sich mit einem äußerst brisanten und tabuisierten Thema:

Die Thematik des sexuellen Kindesmissbrauchs in der Katholischen Kirche flammt immer wieder von Neuem auf und ist beileibe noch nicht aufgearbeitet.

Im Januar 2020 wurden sogar Vorwürfe gegen den ehemaligen Papst Joseph Ratzinger alias Benedikt XVI. laut, der zusammen mit seinem Privatsekretär jahrelang sexuelle Übergriffe im Vatikan gedeckt und vertuscht haben soll.

Pädokriminalität und Zölibat

Mit als Grund für diese pädokriminellen Verbrechen wird unter anderem der Zölibat angeführt. Das Gelübde der Ehelosigkeit wird von Kritikern als eine physische und psychische „krankmachende Entsexualisierung“ angesehen, also eine „Entfremdung der eigenen Sexualität“ und damit als Nährboden für den Missbrauch von Kindern und Jugendlichen.

Viele Kirchenfürsten, Kardinäle und Bischöfe sehen das freilich anders.

Und auch verschiedene Kirchenexperten bestreiten einen solchen Zusammenhang, denn wer pädophil veranlagt sei und seine Veranlagung ausleben möchte, den schütze weder der Zölibat noch die Ehe davor, das zu tun, heißt es beispielsweise diesbezüglich …

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4 KOMMENTARE

  1. Wieso soll es da keinen Zusammenhang geben?
    Wer die Spezies Mensch artfremd hält, der muss sich über Verhaltensauffälligkeiten doch nicht wundern.
    Das Zölibat war wohl eher eine Methode Kirchenbesitz zusammenzuhalten, und Geld zu sparen als eine wirkliche religiöse Notwendigkeit.

  2. Blablabla…….
    Die werden mit ihrer „Aufarbeitung“ rumgurken bis zum Sanktnimmerleinstag und weiter Kirchensteuern und Subventionen einkassieren. Und nicht nur die Katholiken, auch die Protestanten.
    Und so lange wird es auch kein Schmerzenzgeld für die geschädigten geben.

  3. Wenn es einen Zusammenhang gibt, dann den, dass homosexuelle Priester geduldet werden und die meisten Opfer Jungs sind. Was das mit Zölibat zu tun hat, kann ja jeder selbst beantworten

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