#Brexit: Würde Deutschland wirklich am meisten drauf zahlen?

Noch einmal holt das Establishment mit der Propagandakeule aus, damit nur ja niemand mit den britischen EU-Gegnern sympathisiert. Dabei ist ein Referendum in Deutschland gar nicht möglich.

Und was sind schon 2,5 Milliarden Euro Zusatzkosten?

Das Bistum München könnte das aus der Portokasse stemmen. 

Man könnte auch die Entwicklungshilfe für die Türkei ersatzlos streichen und hätte sogar noch ein dickes Plus auf dem Konto.

Brexit zahlen
Infografik by statista
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3 Kommentare

  1. 2,5 Mrd mehr? Erst letzten Monat hat Schäuble die Haftung der Deutschen Sparer für andere Europäische Bank Einlagen beschlossen.

    Kosten beim Eurocrash weitere zwei Billionen (2.000.000.000.000) Euro für die deutsche Bevölkerung…

    Je weniger Europa desto besser für die Menschen in diesem Land.

    Und wenn Europa dann eines, bei dem jedes Dorf über sich selbst bestimmen darf ohne von oben nach unten von nicht demokratisch legitimierten Hanseln aus Brüssel und Straßburg tyrannisiert zu werden.

  2. Da kann aus der EU austreten wer will und mag. Merkel wird das mit Hilfe ihrer persönlichen Steuersklaven ausgleichen, wir schaffen das. Auch wenn kein Staat mehr übrig bleibt wird sie munter weiter merkeln, denn diese Irre ist Europa und demnächst auch Afrika.

  3. Was sind denn 2,5 Milliarden? Nehmen wir an, dass jeder Asylant nur €1000/Monat kosten würde, inklusive Unterkunft, Monatseinkommen, Krankemversicherung und Kosten für Sozialarbeiter, Deutsch- und Integrationskurse, Polizeieinsätze etc., dann würden uns nur die im Jahre 2016 Neuzugezogenen bereits 12 Milliarden kosten. Im Schnitt holt jeder von ihnen angeblich nur einen Asylanten nach. Nehmen wir an, dass die Nachgezogenen einschließlich Kindergeld und Schulkosten ebenfalls nur €1000 kosten, dann sind wir schon bei 24 Milliarden. Nur für die “Flüchtlinge”, die in einem Jahr hier aufkreuzen. Hinzu kommen noch einmalige Zahlungen für 1 Million Linienflüge, Möbel etc..
    Wer von den Migranten nach hohem Integrationsaufwand in den Arbeitsmarkt integriert werden kann, verdrängt als Ein-Euro-Jobber oder anderweitig gefördert, viele Arbeitskräfte im Mindestlohnsegment.
    Wie gesagt, das sind die Kosten die nur die Flüchtlinge eines Jahres bei sehr zurückhaltender Schätzung jährlich kosten.
    Und trotzdem tingelt unser Bundespräsident nach wie vor durch die Welt und lädt die Menschen zur Auswanderung nach Deutschland ein. Weil er sich von seinen Bürgern beauftragt fühlt, Deutschland neu zu erfinden, wie er es nennt.
    Ich will mich auch von der korrupten Bande in Brüssel lösen und den durchgedrehten Italiener aus Frankfurt vertreiben. Dann verlieren wir nicht 2,4 Milliarden, sondern sparen im Risikofalle mehrfache Bundesjahreshaushalte.

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