#Brexit: George Soros Kampagne “Best for Britain” bedroht Königin

von Niccolò Caranti [CC BY-SA 4.0 ], vom Wikimedia Commons

Der neue Premierminister von Großbritannien Boris Johnson ist den Globalisten und Strippenzieher des Tiefen Staates ein Dorn im Auge. Mit großer Sorge sehen sie ihre Fälle davon schwimmen, sollte Johnson in Sachen Brexit seinen Worten tatsächlich Taten folgen lassen.

Nunmehr drei Jahre sind vergangen, als der Souverän, also das Volk, sich gegen eine weitere Ausbeutung entschieden und für den Brexit gestimmt hat.

Was die Herrschenden von Demokratie und dem Willen des Volkes halten, konnte man am 26. April 2017 sehen. An diesem Tag wurde die Anti-Brexit-Kampagne Best for Britain ins Leben gerufen.

Ziel dieser Kampagne ist der Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union sowie die Offenheit der Märkte, also genau das, wogegen sich die Bevölkerung mehrheitlich entschieden hat.

Zudem geht es der Organisation um die Manipulation der öffentlichen Meinung, zugunsten eines Verbleibs in der Europäischen Union.

Doch drei Jahre nach dem Referendum, ist der Austritt Großbritanniens noch immer nicht besiegelt, was den Unmut und den Frust innerhalb der Bevölkerung stetig wachsen lässt. Auch wenn unsere Hochleistungsmedien uns immer wieder weiszumachen versuchen – die Stimmung in der Bevölkerung hat sich gedreht – gewann ganz still und heimlich Nigel Farage mit seiner neugegründeten Partei Brexit Party mit einem Erdrutschsieg die EU-Wahlen.

Parlamentspause von Königin genehmigt

Nun setzte der frischgebackene Premierminister Boris Johnson eine Aussetzung des britischen Parlaments durch, um sein Regierungsprogramm vorbereiten zu können. Seinen Segen holte er sich von Königin Elisabeth II höchstpersönlich ab.

Es dauerte nicht lange, da meldet sich auch die Soros-Gruppe Best for Britain via Twitter zu Wort

Es macht für die Königin keinen Sinn, dieses zutiefst undemokratische, verfassungswidrige und von Grund auf politische Manöver der Regierung zu unterstützen. Wenn die Königin um Hilfe gebeten wird, tut sie gut daran, sich zu erinnern, dass die Geschichte für die Royals, die die Aufhebung der Demokratie unterstützen und begünstigen, nicht allzu gut ausgegangen ist.“

Ist das eine Drohung?

Die Organisation schien sich auf das Schicksal des enthaupteten Königs Karl I. zu berufen, nachdem Königin Elisabeth II. zugestimmt hatte, das Parlament für einige Wochen vor Ablauf der Brexit-Frist vorübergehend auszusetzen.

Die Behauptung, dieses Vorgehen sei zutiefst verfassungswidrig, erscheint auch zweifelhaft, da sie nicht genehmigt worden wäre, wenn es dafür keine Rechtsgrundlage gegeben hätte. So schilderte schon der Verfassungsjurist A V. Dicey zu seinen Lebzeiten, dass das britische Unterhaus gemäß der Verfassung seiner Macht beraubt werden kann, wenn einen berechtigten Grund zu der Annahme gibt, dass die Meinung des Hauses nicht mit der Meinung des Volkes übereinstimmt.

Exakt das ist es, was wir seit nunmehr drei Jahren erleben. Die Opposition, unter Federführung von Jeremy Corbyn, blockiert den EU-Austritt mit allen Mitteln und somit den Willen des Volkes.

Finanzier George Soros

Wo globale Interessen sind, ist unser „Wohltäter“ und „Demokratieverteidiger“ George Soros nicht weit. Wie im Jahre 2018 berichtet wurde, war es jener Soros, der diese Kampagne mit einer Summe von offiziell 400.000 Pfund unterstütze.

Der gebürtige Ungar hatte ein Vermögen mit Wetten gegen das britische Pfund 1992 gemacht. Sein Vermögen vom mehr als 20 Milliarden Dollar hat er großteils seiner Stiftung “Open Society” übertragen – Der Mann, der die Bank von England sprengte.


Quelle: Indoamedia.com