#Bremen: Kurden zeigen verbotene Symbole auf Demo

Polizeibericht: In der Innenstadt fanden heute zwei konträre Demonstrationen statt. Die Polizei Bremen schützte das Recht der Meinungs- und Versammlungsfreiheit, musste aber aufgrund von Verstößen eingreifen.

Symbolfoto: PKK Anhänger während einer Demo in FFM

Zunächst hielt am Nachmittag ein kurdischer Verein auf dem Domshof, bzw. Marktplatz eine Mahnwache verbunden mit einer Kundgebung ab. Das Motto lautete: „Stoppt die Massaker im West Kurdistan“. An dieser Kundgebung nahmen knapp 150 Personen teil. Bei der Demo wurden verbotene Symbole gezeigt. Die Einsatzkräfte stellten Beweise sicher und leiteten mehrere Verfahren wegen Verstößen gegen das Strafgesetzbuch und das Versammlungsgesetz ein. Hier dauern die Ermittlungen an.

Auf dem Bahnhofsplatz hielt um 18.30 Uhr eine türkische Organisation eine Kundgebung ab, die den Inhalt hatte, zur „Operation Olivenzweig“ aufzuklären. Hier nahmen etwa 120 Menschen teil. Diese Veranstaltung verlief ohne besondere Zwischenfälle und wurde um 19.15 Uhr beendet.

Die Mahnwache des kurdischen Vereins wird fortgesetzt.

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1 Kommentar

  1. Des Deutschen schlimmster Alptraum ist das Zeigen von standardisierten Symbolen. Denn er denkt, daß ein Symbol ihn schon durch das bloße Anblicken zu einem stechschrittmarschierenden Massenmörder macht. Was für ein widerlicher Schweinehund muß so ein Deutscher sein. Vor seiner Natur muß der Deutsche also dringend geschützt werden. Dinge, die in anderen Ländern verfassungsgarantiert sind, müssen hier auf die innere Goldwaage gelegt werden. Man weiß ja nie, was aus einem Deutschen so alles herauskommt.

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