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Bremen: Am Montagabend entdeckte eine Mutter auf einem Spielplatz in der Neustadt erneut ein an einem Spielgerüst befestigtes Messer. Vor gut einer Woche gab es einen ähnlichen Vorfall in der Neustadt. Die Polizei Bremen mahnt weiter zur Vorsicht, sucht Zeugen und hat eine Ermittlungsgruppe gegründet.

Um 17:05 Uhr wollte die 43-Jährige mit ihrem Kleinkind auf einem Spielplatz im Spiekeroogweg auf der Rutsche spielen, als sie ein befestigtes Messer entdeckte. Es war so angebracht, dass es bei Kindern Verletzungen hätte verursachen können. Sie alarmierte die Polizei. Die Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung wurden aufgenommen.

Dies ist der zweite Fall von einem an einem Spielgerüst befestigten Messer. Die Polizei nimmt auch diesen Vorfall ernst und ruft weiter zur Vorsicht auf: Schauen Sie auf Spielplätzen einmal genau hin und überprüfen Sie die Sicherheit der Spielgeräte, bevor sie Kinder dort spielen lassen. Melden Sie Ungewöhnliches umgehend der Polizei. Spielplätze in der näheren Umgebung und in Teilen des Stadtgebietes werden weiter verstärkt kontrolliert. Für die weiteren Ermittlungen hat die Polizei Bremen eine eigene Ermittlungsgruppe eingesetzt.

Zeugen, die im Spiekeroogweg im Ortsteil Neuenland oder der näheren Umgebung etwas Auffälliges beobachtet haben, melden sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei unter 0421 362-3888 zu melden.

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2 KOMMENTARE

  1. Woher wissen wir, daß es ein Kinderhasser war und woher wissen wir, daß es sich nur um eine Person handelte? Hat die neu gegründete Ermittlungsgruppe das heraus gefunden? Vielleicht durch DNA-Spuren am Messer?

  2. Guter Kommentar brainbug! Sie lassen sich kein X vorm U vormachen!
    Durchaus möglich, dass es ein pferdeliebender Abdecker war (Dienst ist Dienst!), oder ein hundeliebender Giftköderausleger, vllt. sogar beide zusammen nach ihrem morgentlichen Besäufnis. Ganz genaues weiß man natürlich nicht (außer die geschwätzige Nachbarschaft).

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