Bremen: Immer mehr Messerstechereien, Massenschlägereien – keine Auswertung über Sexualdelikte möglich

Im rotgrün regierten Bundesland Bremen herrschen immer rauere Sitten.

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  • Gestern lieferten sich in Bremerhaven rund 20 Männer eine Schlägerei mit Eisenstangen. Die Polizei konnte die Streitenden, deren Herkunft nicht genannt wird, nur mit großer Mühe trennen. Bei der Auseinandersetzung sollen sogar Schüsse gefallen sein. Grund für die Schlägerei: Streit! Welt
  • Radio Bremen berichtet über immer mehr Messerangriffe seit 2014, statistisch gesehen ereignet sich so ein „Vorfall“ täglich. 13 Menschen kamen durch Angriffe mit Stichwaffen zu Tode. Die Zahlen gehen aus einer Anfrage der BIW an den Bremer Senat hervor: 2016 wurden in Bremen 469 Menschen mit einem Messer angegriffen, in Bremerhaven 165. 2014 gab es in Bremen noch rund 100 Opfer weniger, in Bremerhaven 70 Opfer weniger.
  • Rund zwei Monate bis Mitte August hatte bereits eine Anfrage der CDU zu Sexualdelikten (Gewalt und Sexualdelikte gegen Kinder und Frauen) den Senat beschäftigt. In der Antwort hieß es lapidar:

    „Straftaten gegen Frauen und Kinder, die nicht im Zusammenhang mit einer Ehe oder Lebensgemeinschaft stehen (z.B. Körperverletzungen, Tötungsdelikte, Unterhaltspflichtverletzungen, Betrugstaten, Diebstähle etc.), werden bei der Staatsanwaltschaft nicht in Sonderdezernaten bearbeitet und können daher nicht in die Auswertung einbezogen werden, da sie ohne eine Auswertung aller Akten, welche verwaltungsmäßig nicht zu leisten ist, nicht zu ermitteln sind.“

Seltsam, wenn es um Mahnverfahren an säumige oder widerspenstige Gegner der Rundfunkgebühren geht, tun sich die Behörden nicht so schwerfällig.

2 Kommentare

  1. Seltsam, wenn es um Mahnverfahren an säumige oder widerspenstige Gegner der Rundfunkgebühren geht, tun sich die Behörden nicht so schwerfällig.

    Das liegt daran, dass Migranten keine Rundfunkgebühren zahlen müssen.

    Der rassistische Hass der Sozialisten auf alles Deutsche ist einfach unglaublich.

  2. Irgendwann dreht sich das gegen die heutigen Teddybärwerfer und BAMF-Nachtlichter.
    Dien Sozialtöpfe gehen so lange zum Brunnen bis wir brechen.

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