#Bremen: Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Türken

Bremen: Etwa kurdische 260 Teilnehmer haben laut Polizeiangaben am Nachmittag gegen die türkische Miitäroffensive demonstriert. Das Motto lautete: „Überall ist Afrin, überall ist Widerstand. Stoppt die Massaker in West Kurdistan“.

Symbolbild: PKK Anhänger während einer Demo in

Dabei kam es zu Auseinandersetzungen mit „Außenstehenden“, wie die Polizei vorsichtig umschreibt, dass türkische Nationalisten den Demonstrationszug angegriffen und mit Gegenständen beworfen haben. Mindestens eine Person wurde festgenommen, aus welcher Gruppe der Täter stammt, wurde nicht angegeben.

Die kriegstreiberische Politik der Bundesregierung trägt weiter ihre Früchte und macht unsere Innenstädte zum Schauplatz ethnischer Konflikte, die letztendlich die Sicherheit aller Bürger bedrohen.

Auch im Netz kocht die Stimmung hoch:

Auch Vergleiche mit Nazi-Deutschland werden gepostet.

4 Kommentare

  1. Das dieser Kampf zwischen Türken und Kurden auf
    deutschen Boden stattfinden kann, zeugt davon,
    welches unfähige Lumpenpack uns regiert !
    Diese Misthunde könnten Deutschland auch vom Mars
    aus regieren, es käme das gleiche dabei heraus.
    Dumme, schizophrene, linksversiffte Versager auf der ganzen Linie !

  2. Die Kurden und Türken sollen gefälligst ihre Streidigkeiten in der Türkei austragen! Wir sind keine Bananenrepublik!

  3. bei der „Merkel muss weg“ demo in hh sollen ja auch 100 gewesen sein. war wohl ein netter spießrutenlauf (wer hätte das ahnen können?) und wird die anwesenden wohl für weitere vorhaben ordentlich eingenordet haben. ich würde gerne wissen, wieviel zu „Der Islam muss weg“ erscheinen würden :-)

    Deutschland hat fertig! Insbesondere die wessis haben es nur noch nicht begriffen. sie rümpfen heute noch die nase über dunkeldeutschland und glauben klaus k., wenn er mal wieder von den abgehängten schwafelt. eifrig nicken sie und halten sich für schlau, haben aber nicht mal mitgekriegt, dass die wirklich schlauen ossis den laden längst völlig unterwandert und übernommen haben. hat nicht mal 30 jahre gedauert. sie hören auf keine warnung und meinen alles viel besser zu können. besserwessis und jammerossis stimmt zu 80 %.
    deutschland ist ein dekadenter saftladen (auch der osten hat sich verändert und ist nicht mehr viel besser!), der dem untergang geweiht ist. der zerfall der gesellschaft ist seit jahren zu beobachten. indikatoren sind u.a. TV programm und vor allem, wie mit Alten und Schwachen umgegangen wird. kinderarmut, altenpflege, etc..der point of return ist weit überschritten. nun kommt was kommen muss.

    shithole germania

    falls mein freund gelbkehlchen mit liest.
    richtig… niemand hat das anrecht auf die leistung eines anderen. allerdings, wenn man nicht bereit ist etwas zu geben (nicht der ganzen welt und nicht jedem arschloch, aber der unmittelbaren gemeinschaft, in der man gut und gerne leben möchte), kommt genau das am ende raus. was wir derzeit erleben. es ist einfach nicht gut fürs karma, wenn man morgends immer erst über 3 erfrorene obdachlose klettern muss, bevor man den vorgeheizten mercedes erreicht und unterwegs andauernd von bettlern belästigt wird:-).

  4. Heute malträtieren sie sich noch gegenseitig auf deutschem Boden und in zwanzig Jahren rufen sie in manchen Gebieten eventuell Deutsche raus und diese Entwicklung kann man schon seit 40 Jahren verfolgen, denn wer sich nicht integrieren will und seine eigenen Sitten und Gebräuche, einschließlich religiöser Symbole wie Moscheen, Koranschulen und Kopftücher impliziert, hat im Prinzip was ganz anderes vor und alles geht vermutlich in Richtung Übernahme und wer das nicht sehen will, wird es spätestens dann erkennen, wenn der Halbmond über dem Reichstag weht. Viele sehen es so, andere verdrängen es und die Regierenden beförden diesen Zustand, obwohl sie gehalten wären, diesen unsäglichen Zustand zu verhindern und deshalb müssen die alle weg und andere Politiker sollten sich für die Interessen der indigenen Deutschen einsetzen, sofern dies überhaupt noch möglich ist.

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