Brauchen wir einen deutschen Donald Trump? Wir haben ihn gefunden!

Der polarisierende Präsidentschaftskandidat Donald Trump steht für einen Abschied von der „Politischen Korrektheit“ und greift bei seinen Reden auf drastische Worte zurück.

donald trump photo
Photo by Gage Skidmore

Trump hat sich als Gegenentwurf zum politischen Establishment der USA positioniert und bekommt entgegen anders lautender Presseberichte auch in Deutschland viel Zuspruch. Ob er seine Versprechen wahr machen kann und wird, diese Frage stellt sich erst dann, wenn er ins Weiße Haus einzieht. Aber der Republikaner ist so oder so ein Teil des Systems, das er überwinden möchte, um America wieder „great“ zu machen. In Deutschland sucht man jemanden  wie Trump vergeblich, jedenfalls in den Reihen der etablierten Parteien, als auch bei der Alternative für Deutschland.

Wir haben uns auf die Suche gemacht. Wie wäre es hiermit?

Buchautor, Ex-Polizist und Rocker Tim Kellner sieht dunkle Zeiten für Deutschland voraus.

Im Interview mit dem Frauenpanorama spricht er von einer gefährlichen Spaltung und drohenden Ausschreitungen bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Ihm käme es beinahe so vor, als sei das alles so gewollt.

Kellner versteht sich als gar keinen Teil des Systems. Er ist nicht Mitglied irgendeiner Partei und steht für Werte und Zusammenhalt. Herkunft und Glauben spielen bei ihm keine Rolle, wie er immer wieder betont. Nach der Kölner Silvesternacht hat er durch seine Publikationen und Aktionen rasch an Popularität gewonnen. Seine Facebook-Postings erreichen wöchentlich Millionen Nutzer.

Sein neues Buch „Kein Teil des Systems“ sei ein Frontalangriff auf das System, die „Schlepperkönigin“ Europas, die Politik der Bundesregierung und das Gutmenschentum, so der Autor im Interview. Auf einer ausgedehnten Lesetour quer durch die Republik soll „jede Veranstaltung auch immer einen gemeinnützigen Zweck haben, in dem für Kinderheime, Tierheime, ältere Menschen, Hospizen oder besondere Anlässe gesammelt wird.“

Mit Tim Kellner und dem Motorradclub MC Brothers haben sich Aktivisten zusammen gefunden, die außerhalb der politischen Trampelpfade etwas bewegen wollen und sich wohl auch deshalb steigender Popularität erfreuen.

Wenn Schauspieler Präsidenten werden können, warum dann nicht auch mal ein Rocker im Bundeskanzleramt?

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3 Kommentare

  1. Eine interessante Figur ist dieser Tim Kellner auf jeden Fall. Doch sollte er sich in die Politik begeben, würde ihm auf der StelLe der geballte Haß des Systems entgegen schlagen. Die versammelte Reaktion würde ihn mit allen schmutzigen Mitteln zu zerstören versuchen. Und nicht zu vergessen die Erziehung det Deutschen zum politischen Desinteresse, zu Selbstschmähung und Dekadenz. Diese Klippe müßte der demokratische Widerstand überwinden. Es wäre zu hoffen, daß es gelingt.

  2. Wenn der Tim seine Abstammung vom Haus Hannover in legitimer Linie nachweisen kann, wird er auch in der deutschen Politik unerwarteten Erfolg haben.

    Donald als direkter Nachfahre von King Henry Plantagenet spielt da erstmal in einer ganz anderen Liga. Es sei denn Tim hat die richtigen Eltern.

    Was wir ganz sicher brauchen, sind Menschen, bei denen das Wort „Nein“ zum Wortschatz gehört. Und die Rückgrad besitzen.

    Ansonsten sollte man wissen, dass die westlichen Geheimdienste den Drogenhandel und die Herstellung in Südamerika und Afghanistan kontrollieren und häufig auch die Rockerclubs, die da am Ende der Kette die regionalen Großhändler machen, nichts anderes als Geheimdienstableger sind.

    Wichtig ist es, Gruppen zu haben, die im illegalen Geschäft die Marktanteile sichern, damit sich keine unkontrollierten Gruppen breitmachen können.

    Die Clubs dienen auch der Strategie der Spannung, damit die Einschränkung der Freiheitsrechte der Bürger gerechtfertigt werden kann.

    Insofern habe ich wenig Sympathien mit Rocker Politikern. Auch beim Nachnamentest fällt er bei mir durch.

  3. Möglicherweise geht es mir wie Diego Maradonna und Thomas Müller, denn ich kenne Tim Kellner nicht. Sein Buch „Kein Teil des Systems“ kann ich weder bei Amazon, noch im Kopp-Verlag finden. Wenn er noch vor dem Herbst 2017 auf die politische Bühne möchte, dann sollte er sich beeilen und entscheiden. Entweder muss er sich entscheiden Teil des Systems zu werden, oder er ist Nazi, Rechtsradikaler, Faschist etc., wie jeder der noch nicht hirngewaschen ist und redet.
    Darüber hinaus haben sich die Bilderberger bereits für die Flinten-Uschi entschieden, die sicher perfekt mit Hillary harmoniert. Die Bundesangie wird sich danach vermutlich in der Weltdiktatur engagieren.

    Was ich von Donald Trump halten soll, ist mir noch nicht ganz klar, denn noch 2009 sah ich in Angela Merkel noch eine Hoffnungsträgerin und keine Volksverräterin. Damals hatte sie noch Intelligentes von sich gegeben und mich, so wie Millionen Wähler, in die Falle gelockt. Das System ist nicht unkreativ und bedient sich derartiger Köder.
    Natürlich hoffe ich auf Trump, denn Hillary wird das System ohne jeden Zweifel stützen. Bei Donald besteht zumindest eine kleine Chance auf einen Politikwandel. Das würde er dann aber mit dem hohen Risiko bezahlen, genau so wie die Kennedys zu enden.

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