Brandenburg: Innenminister Schröter schließt Flüchtlingsstopp in weiteren Kommunen nicht aus #Cottbus

rbb: Der brandenburgische Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) hat nicht ausgeschlossen, dass nach Cottbus weitere Kommunen im Land vorerst keine neuen Flüchtlinge aus den Erstaufnahmeeinrichtungen aufnehmen.

Im Inforadio vom rbb sagte Schröter am Freitag, sollte es weitere Anfragen aus den Kommunen geben, „dann werden wir im Einzelfall darüber nachdenken und entscheiden müssen.“

Mit Blick auf die Debatte über den Familiennachzug von Flüchtlingen mit eingeschränktem Schutzstatus appellierte der SPD-Politiker an den Bund, verantwortungsvoll zu handeln: „Wer gegenwärtig in der Bundespolitik die Weichen stellt und dem Familiennachzug auch eine Chance geben will, der muss zuallererst dafür Sorge tragen, dass die Voraussetzungen in den Städten und Gemeinden (…) entsprechend unterstützt werden, und entsprechende Infrastrukturen aufgebaut werden. Ansonsten werden unsere Metropole(n) große Probleme bekommen.“

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3 Kommentare

  1. oooops: so langsam kapieren auch doch wohl die letzten, dass es, ZITAT: „so nicht weiter gehen kann“….

    ach, neeee….was fuer „NAAAAAAAAZUEUEUE-sprueche“…..

    die kleinen „schleimbacken“ bemerken wohlden UNMUT in der bevoelkerung????

    DER ist einer der ERSTEN, der „das ja alles so nicht wollte“….

    ER war aber sicher auch einer der ersten, der alle,die vor diesen katastrophalen zustaenden hinwiesen, als „RRRRRRRRAECHTS, REEEEEEEEEICHSBUERGER und NAAAAAAAZUEZI’s“ hinstellte….

    „wessen brot ich fress….“…..

    da sieht wohl jemand seine „felle davon schwimmen“…..

    ekelhafte TYPEN!!!!!

  2. Motto:
    heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus zünd andere an.
    Clever von dem Politdrecksack.

  3. Das Boot ist voll !
    Es muss generell für ganz Deutschland einen muslimischen Einwanderungsstopp geben, selbst wenn die Infrastruktur dafür da wäre.
    Ansonsten ist die Islamisierung nicht mehr aufzuhalten !

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