In Bihac gingen am Samstag die Bürger nicht gegen die Corona-Auflagen auf die Barrikaden, sondern gegen die ungebremste Massenmigration. Viele tragen sogar einen Mundschutz.

Permanic Sefika, einer der Einheimischen, sagte: „Ich bin heute nicht hier, weil ich Migranten hasse, sie sind Menschen wie wir. Aber sie sollten in Migrationszentren gehen, weil sie uns in der Stadt stören und wir unter solchen Bedingungen nicht leben können.“ Berichten zufolge leben derzeit rund 7.000 Migranten in der Stadt und in der näheren Umgebung. Die Einheimischen von Bihac fordern ihren Umzug in andere Teile des Landes.

4 KOMMENTARE

  1. Muslime vs. Muslime ? Ist das denn nicht islamophob, rassistisch, fremdenfeindlich (xenophob) und obendrein antisemitisch sowie intolerant ?

    Ich würde mal ein Beschwerdeschreiben an Patron und „Bruder“ Erdogan schicken, der BH als Drehscheibe für die Islamisierung Europas nutzt und dort auch finanzielle Hilfe leistet, wie zB für den Moscheebau, etc.

    Mashallah

  2. 7000 Migranten und es gibt Aufstände.
    Liebe Bosnierer, das ist noch garnichts 😉
    Wenn es mal 700.000 sind, dann habt ihr mein Mitleid.

  3. Solche Kinderkrankheiten hat Schland längst überwunden. Hier kämpft man bereits für „Zwangsintegration“, und für die Befreiung verhüllter Deutsch-Mohammedanerinnen (überwiegend single-frauen?).

    Schwimmbad für alle!

  4. 4 Mio Migranten und es gibt keine Aufstände?
    Liebe Carmen Fischer, stimmt, da ist leider nichts mehr zu machen. 😉
    Wenn sie so wie wir (frühzeitig) bei 7.000 angefangen hätten, dann hätten sie meinen Respekt bekommen.

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