Bogna Ruth über die Zwangspsychiatrie an das hessische Sozialministerium

Mein Sohn wurde durch die hervorragende Arbeit zum Pflegefall.

Sehr geehrte Frau Nöcker,

Sie loben die Arbeit der forensischen Psychiatrie, unterstützen die Falschgutachten. Sie sollten die forensische Psychiatrie überprüfen, nicht decken.

Handschellen Klaudiuz Palm
Mein Sohn wurde durch die hervorragende Arbeit zum Pflegefall.

Jetzt kann mich von Seiten der Vitos Klinik Müller Isberner und anderen keiner mehr erpressen!

Der Aktivist Jörg Bergstedt hat schon einiges aufgedeckt unter anderem brachte er auch ihren Chef in Bedrängnis

http://www.fr-online.de/rhein-main/polizeiskandal-hessen-bouffier-unter-druck—bergstedt-akten–korrigiert-,1472796,11215578.html

Sie sind mitverantwortlich für die Todesfälle in Haina, sie wissen ganz genau was dort passiert und unternehmen nichts. Warum?

Auch Dennis Stephan erwähnte in der FAZ „Man wird gequält, die Menschenrechte werden mit Füßen getreten.“

http://www.fr-online.de/rhein-main/gesetz-zum-massregelvollzug–ein-gefuehl-voelliger-entmachtung-,1472796,30108530.html

Es sind weitere Fälle bekannt, Sie verschanzen sich und behaupten, das sind die Störungen der Patienten.
Nein diese sagen die Wahrheit, genau so ist es!

Herr Müller-Isberner fühlt sich mal wieder beleidigt, was ist das für eine Art und Weise von diesem sogenannten Arzt.

Sind das Ärzte die Menschen bewusst schädigen?

http://www.meinungsverbrechen.de/wenn-ruediger-mueller-isberner-sich-beleidigt-fuehlt/

Das sollten sie sich sehr gut durchlesen:

http://www.meinungsverbrechen.de/peter-gotzsche-vortrag-zu-uebermedikalisierung-und-ueberdosierung/

Frau Nöcker, es wird Zeit zum Handeln oder wollen Sie weiter zusehen, wie Menschen gefoltert werden? Bitte beantworten Sie mir meine Fragen. Finden sie Ihr Verhalten christlich? Sie sind doch in der Christlich Demokratischen Union (CDU)
Für Sie zählt in Ihrem Ministerium eine verzweifelte Mutter nichts. Sie verschanzen sich in Ihrem Ministerium und haben kein Gehör für die Bürger und sie finden es nicht einmal nötig zu antworten.
Ganz zu schweigen, dass Sie sich der Angelegenheit nicht annehmen. Wie kann man so ignorant sein und zusehen, wie ein junger Mann der ein offenes Schädehirntarauma hat, zu Grunde gerichtet wird mit falschen Diagnosen und falschem Gutachten?

In der Vitos Klinik des Herrn Müller Isberners hat mein Sohn eine falsche Diagnose bekommen! Mein Sohn ist nicht der einzige!

Mein Sohn wurde zwangsmedikamentiert und ständig fixiert. Vor den Anhörungen hat man Medikamente gewechselt oder ganz weg gelassen. Das hat System in der Vitos Klinik Haina,Gießen und Riedstadt.

Meine Frage an Sie, wo ist diese Frau Gonzalez Cabeza, Klinikleitung Riedstadt, wurde diese entlassen? Warum macht man ein Geheimnis daraus und schweigt? Ich kann mir vorstellen, warum sie nicht mehr in der Klinik tätig ist, bestimmt hat man sie im LWV untergebracht. Man hält doch zusammen.

Warum dürfen die Bürger Steuerzahler nichts darüber erfahren? Diese Frau Gonzalez Cabeza hat mit Dr. Müller-Isberner Bücher geschrieben und der Nachfolger Herr Schmidbauer kommt ja auch aus Haina und alles bleibt beim alten.
Hier die Meinung von Bürgern zu diesem Buch: Das Buch sei ein Fall für die Staatsanwaltschaft, wie wäre es wenn Sie Ermittlungen einleiten?

Das ist doch Ihre Sorgfaltspflicht oder täusche ich mich da?Oder sehen Sie darin keinen Grund ?

http://opposition24.de/psychiatrie-dr-mueller-isberner-besuchskommission-unerwuenscht/128501

Es heißt ja, dass Herr Dr. Müller Isberner geschützt wird. Fragen Se doch mal den ehrlichen Bürger den ehemaligen Patientenfürsprecher Herr Hans Fink was er mit Herrn Dr.Müller-Isberner erlebt hat.

http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Uebersicht/Artikel,-Patientenfuersprecher-hoert-frustriert-auf-_arid,296480_regid,1_puid,1_pageid,9.html

Was ist mit der Beschwerde von Herrn Fink geworden, unter den Tisch gekehrt? Was ist mit dem damaligen Patientenfürsprecher Herrn Fink seiner Beschwerde passiert, die er sogar im Landtag eingereicht hat? Sie wissen, dass Herr Fink wegen Dr. Müller Isberner zurück getreten ist und die Zustände für nicht mehr tragbar hielt.

Herr Dr. Müller – Isberner hat jetzt den richtigen Patientenfürsprecher der ganz in seinem Sinne handelt, dieser war selbst Psychologe in der Vitos Klinik und ist eher Personalfürsprecher der Herr Johannes Mayrl.
Frau Nöcker, die Patienten die sich beschweren, diese sagen die Wahrheit.

Ich war die Betreuerin meines Sohnes, die Vitos Klinik hat mir die Betreuung weggenommen und mir Hausverbot gegeben, das macht die Vitos Klinik gerne mit Angehörigen, die sich für ihre Angehörigen einsetzen.

Die einzige Therapie die dort stattfindet, ist mit Neuroleptika bis um Anschlag hochdosiert zu werden und sonst nichts. Pfleger schikanieren den ganzen Tag die Patienten und misshandeln die Menschen psychisch und körperlich.

Patienten müssen wegen jeder Flasche Wasser fragen – „darf ich was zu trinken nehmen“ – so geht es dort zu.

Stellungnahmen an das Gericht, sind konstruierte Geschichten und nicht der Wahrheit entsprechend. Herr Dr. Müller Isberner schaut, dass die Betten voll besetzt sind und der Interventionsraum. Dieser bringt schließlich mehr Geld in die Kassen.

Er verkarrt gerne Patienten nach Gießen und nach Haina dann wieder nach Riedstadt usw. Das hat Struktur und der Patient fängt bei Null an und die anderen bestätigen dann wieder die falschen Diagnosen und Gutachten.

Genaus wie im Falle Mollath. Wie sagte Herr Strate so schön in seinem Buch hier zu lesen:

http://www.zwangspsychiatrie.de/2015/03/njw-interview-mit-gerhard-strate/

Patienten, die mit der Medikation nicht einverstanden sind die bekommen keinerlei Lockerungen und es werden von der Klinik schlechte Prognosen gestellt. Therapeuten und Pfleger wissen, was der Klinikleiter erwartet.

Herr Dr. Müller-Isberner gab eine Stellungnahme im Landtag ab und er bestätigte ja wieder selbst, dass er gegen das Gesetz handelte:

Disziplinarmaßnahmen wurden jahrelang ohne Rechtsgrundlage und als Therapie kaschiert. Aus der Stellungnahme des Leiters der Vitos-Kliniken Haina/Gießen, Rüdiger Müller-Isberner, zum Entwurf des Hessischen Maßregelvollzugsgesetz (24.2.2015)

Disziplinarmaßnahmen werden in der Praxis (häufiger verdeckt) verhängt und müssen dann als therapeutische Maßnahmen oder besondere Sicherungsmaßnahmen deklariert werden. Dies führt fast immer zu Schwierigkeiten und Beschwerden, auch gerichtlichen. … Die Einführung von Disziplinarmaßnahmen führt in der Praxis nicht zu Einschränkungen der weiterhin möglichen therapeutischen Reaktionen bzw. besonderen Sicherungsmaßnahmen zum Erreichen des Vollzugsziels. Die bisherigen diesbezüglichen Verfahrensweisen haben teilweise damit lediglich endlich eine gesetzliche Grundlage.

Die einzig vernünftige Ansicht hatte Frau Esther Walter, Pressesprecherin Sozialministerium. Sie sagte, sie stelle infrage, ob die Neuroleptika helfen Sie hat Recht. Nur Herr Dr. Müller Isberner will jeden zwangsmedikamentieren. Er hat auch gut Gründe dafür. Pharmaindustrie?

Hier ein sehr fortschrittlicher Experte,  der unabhängige Studien erforscht

http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/neuroleptika-wenn-psychopillen-das-gehirn-schrumpfen-lassen-13379742.html

Ich erwarte eine Antwort. Das Ministerium ist verpflichtet, zu antworten, keine Antwortet verstößt gegen Menschenrechte!

Keine Antwort ist auch eine Antwort.

Die Wahrheit kommt raus! Ich werde es in meinem Blog veröffentlichen

mit freundlichen Grüßen

Bogna Ruth

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