Bluttat in #Hamburg: Afrikaner tötet Ex-Frau und einjährige Tochter auf offener Straße

Wieder eine brutale Tat auf offener Straße – mittlerweile Normalität in der bunten Republik:

Symbolbild: yeko / 123RF Lizenzfreie Bilder

Hamburg: Heute Vormittag hat ein Mann in der Nähe des U-Bahnhofs Jungfernstieg eine Frau und ein Kind mit einem Messer verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen griff der Ex-Mann die Frau und das gemeinsame Kind mit einem Messer an. Die einjährige Tochter erlag den schweren Verletzungen noch am Tatort. Die Mutter wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert, wo auch sie später verstarb .

Bei dem Täter handelt es sich um einen 33-Jährigen aus Niger.

Der Mann hat nach der Tat selbst den Notruf gewählt. Er wurde von den alarmierten Kräften des Polizeikommissariats 14 auf dem Jungenfernstieg vor einem Geldinstitut vorläufig festgenommen.

 

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6 Kommentare

  1. »Bluttat in #Hamburg: Nigerianer tötet gemeinsames Kind und greift Ex-Frau mit Messer an«

    Zuerst kastrieren und dann mit 72 in Karate ausgebildete Jungfrauen einsperren. Nach 10 Jahren dann aus Deutschland rausschmeißen.

  2. Es wäre sicher kein Schaden, wenn zwischen Weißen und Schwarzen das Muliprinzip schon verwirklicht wäre. Zum einen könnten dann das Globalisiererpack nicht mit Rassendurchmischung die Völker terrorisieren, zum anderen wären weitere Nachkommen nicht möglich. Was allerdings telogenetisch noch möglich wäre, entzieht sich meiner Kenntnis.
    Kann man, muß man mit solchen Frauen Mitleid haben, die sogar wohl zum Teil von Amts wegen Geld dafür bekommen, daß sie sich in der Öffentlichkeit mit einem Kontrastmännchen zeigen?

  3. 1. Eben bei ntv nur von „Mann“ die Rede als Täter, obwohl doch schon längst anderswo die Nationalität verbreitet wird.

    2. Ich kannte in den 60ern schwarze US-Sodaten, die aber zumeist einen angepaßten netten Eindruck machten, weil damals in den USA (wie in allen europiden Ländern noch in den Nachkriegsjahrzehnten) noch bei aller Kritik Sitte und Ordnung für jeden rasse-übergreifend verpflichtend waren und man nicht wie heute über angebliche Rassen-Verachtung eigenes asoziales Verhalten entschuldigen, gar legitimieren durfte.

    Ähnllches betreiben ja heute auch gewisse aggressive Migranten-Jünglinge in der BRD und ihre R2G-Beschützer. Insbesondere fällt das auf bei der DDR-Nachfolgepartei PDS, wo es doch in der DDR eher zuviel an Ordnung und Diszipilin gab!!

    3. Ebenso wie bei den Neger-Amis oben verhielt es sich mit den afrikanischen und arabischen Studenten, die ich in den 60ern an den Unis kennenlerne.

  4. Dem einjährigen Mädchen hat die Asyl- Bestie aus dem Niger den Kopf abgeschnitten!
    Mehrere Zeugenaussagen bestätigen dies.

    Es nandelt sich hier also eindeutig um eine islamische oder islamistische KÖPFUNG!

    Geschichtlicher Fakt: Mohamed selbst hatte bei KÖPFUNGEN eines besiegten jüdischen Stammes persönlich mitgemacht!

    700 Männer des Stammes Banu Quraiza wurden auf Mohammeds Befehl hin, in einer Nacht geköpft! Er hat dabei als Sieger und Bestrafer mitgemacht. Im Koran nachzulesen.

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