Bleibt es friedlich am Trump Triumph Tag?

Photo by cornstalker
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Mit Mike Pence steht schon der Kandidat für das Amt des Vizepräsidenten fest – doch offiziell werden die Republikaner erst auf dem heute beginnendem Parteitag ihren Präsidentschaftskandidaten küren.

Niemand gönnt Trump diesen Triumph mehr als er sich selbst, doch nehmen wird ihm das wohl niemand – es sei denn die schwarzen Protestbewegungen von #Backlivesmatter und den Black Panthers machen ihre Drohungen war und ziehen eine Blutspur durch die USA, damit Obama den Notstand ausrufen muss.

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Vielleicht aber sind die Drohungen von einem “Summer of Chaos” wieder nur leeres Geschwätz, wie schon der großmäulig angekündigte Million March auf Washington im letzten Jahr. Niemand folgte dem Aufruf zur Gewalt des dämonengläubigen Oberreligioten Bruder Louis Farrakhan, stattdessen wurde gesungen und getanzt.

Doch seit dem letzten Jahr hat sich einiges verändert. Jeder in den USA weiß, dass Donald Trump viel höhere Chancen hat, die Wahlen zu gewinnen, als die Medien wahrhaben wollen. Seine Gegner werden alles unternehmen, um ihn zu verhindern.

Ähnlich wie in Deutschland das Altparteienkartell die sogenannte Antifa und sonstige militante linksextremistische Gruppierungen für seine Zwecke einsetzt, nutzen nicht nur Hitlary Clinton und Obama die von George Soros finanzierte Empörungstruppe von Blacklivesmatter, auch Geheimdienste haben eventuell bei den Polizistenmorden ihre Finger im Spiel, um die Stimmung aufzuheizen. Ausschreitungen sind bei dem derzeitigen Klima in den USA leicht zu provozieren – niemand würde Verdacht schöpfen, wenn dabei auch Schüsse fallen – schließlich gilt von Gouverneur John Kasich höchstpersönlich bestätigt das Open Carry auch während der Zeit des Parteitags. Kasich hatte im Rennen um die Kandidatur mit Trump konkurriert und verloren, wie jeder der gegen The Donald antritt. Ebenso wie Trump, werden auch Kasich Verbindungen zur Mafia nachgesagt – in der Finanzkrise um die Lehmann Brothers spielte er eine dubiose Rolle, die nicht richtig aufgeklärt wurde.

Ein Motiv haben viele, angefangen von beleidigten Moslems bis hin zu mexikanischen Drogenbossen, sie alle würden ihre Freude über Trumps vorzeitiges Ableben durch ein Attentat nur schwer verbergen können. Trump will heute seinen Triumph auskosten und wird es, wie man es von ihm gewohnt ist, tüchtig krachen lassen. Seine Gegner verstehen darunter freilich etwas anderes. Vielleicht aber sitzt er viel fester im Stuhl, als es den Anschein hat und The Donald ist unantastbar – weil too big to fail? Who knows?

Er hält jedenfalls nicht hinter dem Berg, dass er gedenkt, in den USA tüchtig aufzuräumen.

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