Wieder einmal toben die Linksradikalen im Netz wegen ein paar Festnahmen von „Demonstranten“. Dabei schritt die Polizei so gut wie gar nicht ein. Bei den Hygienedemos wurde wegen der immer noch verhängten Abstandsregelung brutal durchgegriffen. Den linken Mob, der Deutsche ganz allgemein unter Generalverdacht stellt und Unterwerfungsgesten fordert, ließ man gewähren. Die Bilder sprechen für sich. Berlin ist ein Irrenhaus und gehört nicht mehr zu Deutschland. Baut beim nächsten Mal die Mauer um die ganze Stadt und lasst keinen mehr raus.

In Hamburg gab es eine kalte Dusche.

Foto: Twitter

9 KOMMENTARE

  1. Sofern die linken Antirassisten jetzt nicht alle sterben wie die Coronafliegen, ist eigentlich nur noch ein logischer Schluss möglich.

    Die sind wesentlich intelligenter, als die meisten „Rechten“ Gehorcher und Gesichtsschlüpfergerneträger. Gilt auch für Moslem und kleine Zigeunerkinder. ALLE 1000x schlauer als Michel.

    Ja nu, ist leider so…ich kommentiers nur.

    • Das hat mit Intelligenzunterschieden zwischen den von Ihnen genannten Gruppen weniger zu tun als vielmehr mit dem Bewußtsein über rechtswillkürliche Unterschiede.

  2. Werden da nun die Infizierten ermittelt und die Infektionsketten verfolgt?
    Tests angeordnet und Kontaktpersonen in Quarantäne geschickt?

  3. @OStR Ing.-Wiss. Peter Rösch

    War auch eher provokant gemeint, eine Art Denkanstoss, ein Hinweis auf kognitive Dissonanzen coronahöriger „Konservativer“, die sich meiner Beobachtung nach untertäniger fügen (lediglich im Sinne finanziellen Wohlstands aufbegehren), als das Linke wirre Gesindel.

    nun klar?

  4. In 2 Wochen müssen die alle intubiert werden. Das sprengt das Gesundheitssystem. 97% davon werden dann zu Tode beatmet und zu den Coronatoten dazu gezählt. Dann ist die Antifa weg. Was macht dann Frau Esken?
    Zumindest dürfen wir dann alle wieder daheim bleiben. Kommt’s ja nicht mehr drauf an, Mutti hats ja.

  5. @Flackerbirne

    aber nur die Männer unter denen. frauen würden andere Frauen nicht verstümmeln, vor allem nicht in Afrika.

    Sind feministische Intimpiercings eigentlich ein Ausdruck von Solidarität mit den Beschnittenen, so wie Rastalocken, die in linken Kreisen weit verbreitet sind?

    • Da bin ich mal nicht sexistisch sondern ganz rassistisch.
      Sie sind ja schlau genug um das zu interpretieren.

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