Bettelndes „Kind“ im Rollstuhl war 24 und wurde gesucht

Braunschweig: Passanten meldeten der Polizei am Mittwochnachmittag ein angebliches Kind, das im Rollstuhl sitzend auf der Poststraße betteln würde.

Beamte überprüften die sehr jung wirkende 24-jährige Osteuropäerin und stellten dabei fest, dass sie zur Aufenthaltsermittlung und Zahlung einer sogenannten Sicherheitsleistung in Höhe von 300 Euro von der Staatsanwaltschaft Lörrach ausgeschrieben war.

Die Summe konnte sie ohne Probleme bezahlen. Ob das Geld erbettelt war oder zur Verfügung stand ist nicht bekannt.

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1 Kommentar

  1. Was in diesem, unserem Land vor sich geht, spottet schon jetzt jeder Beschreibung !
    Ich möchte gar nicht die Millionen Euronen zählen, die täglich den sogenannten Bach hinunter fliesen. Ich meine damit nicht die offiziellen Kosten, die uns ja auch nicht wahrheitsgemäß durch die Verratsmedien aufgetischt werden, sondern die Kosten, die uns illegal von den Willkommensflüchtlingen gestohlen werden. …. und das ist erst noch der Anfang !
    Das alles ist für unsere Regierung und Ihren schleimigen Anhang kein Thema. Diese Politik der Schizophrenie, die unsere Kinder in eine Zukunft des Mittelalters zurück versetzt, muss mit aller Gewalt entgegen getreten werden.
    Unsere Kirche gibt dabei ein so jämmerliches Bild ab, dass alles in den Schatten stellt. Sie bläst ins gleiche Horn wie die Volksverräter und befürwortet noch mehr Moslems in unser Land aufzunehmen. Gleichzeitig verschickt diese verkommene Instutition, Bettelbriefe an Ihre “ Schafe „, um in Ihren Kirchen, eine neue elektrische Anlage zu installieren.
    Kann man ein Volk noch mehr verarschen ?

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