Bestens integrierter Friseur aus Syrien sticht Chefin in den Hals

Herzberg: Ein Herz für Flüchtlinge hatte offenbar die Inhaberin eines Friseursalons in Herzberg. Der als Musterbeispiel gelungener Integration geltende Syrer Mohammad H. (39) fand bei ihre eine Anstellung. In seiner Heimat soll er Friseurmeister gewesen sein. Die Lokalpresse war begeistert, wie dieser Bericht zeigt.

Im Friseursalon von Ilona F. (64) war er geschätzt und beliebt, schreibt die Lausitzer Rundschau auch jetzt noch.

friseursalon photo
Symbolbild: beim Friseur

Am Mittwoch kam es dann zu der Bluttat, deren Auslöser laut Staatsanwalt „noch unklar“ ist. Mohammed H. ging mit einem Messer auf seine Chefin los, die schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Ein anderer Syrer habe durch sein Eingreifen Schlimmeres verhindert. Gegen den Täter wurde Haftbefehl beantragt.

Quelle: Lausitzer Rundschau

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3 Kommentare

  1. Hm, da gibt es bei mir die Vermutung Syrer mit 64 jähriger Chefin- – – – – – – – – – – – – – –
    nuff said, train your own brain.

  2. kein Problem, ein Einzelfall, er wird nicht zurechnungsfähig sein und in die Klapse kommen. Mein Mitleid mit dieser gefeierten Gutmenschfrau ist kaum feststellbar.

  3. Was für ein Stümper, nicht mal enthaupten kann der Facharbeiter oder „Bereicherer unser Gesellschaft“

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