Bertha statt Burka – Mercedes statt Mohammed

So sehr sich auch einzelne EU-Länder zu einem Verbot der Verschleierung durchringen wie jetzt Österreich, es reicht bei weitem nicht aus, die gefährliche Islam-Ideologie zu bekämpfen. In Frankreich ereignete sich erst gestern wieder ein von deutschen Medien als „Messerattacke“ verharmloster Terroranschlag, bei dem zwei junge Frauen bestialisch getötet wurden. Der Täter – ein Moslem aus Algerien.

Das in Frankreich schon lange geltende Burka-Verbot hat die Tat nicht verhindert. In Österreich bemüht man sich hinsichtlich der bevorstehenden Wahlen um Schadensbegrenzung, in Deutschland ist auf absehbare Zeit so etwas gar nicht denkbar. Da können Schiiten mitten in der Bonner Innenstadt ihr blutrünstiges Selbstgeißelungsritual abhalten – eine Schande für eine Gesellschaft, die sich als zivilisiert verstehen will. Von der Tierquälerei bei der Halal-Schlachtung, bis hin zur Geschlechtertrennung in Moscheen oder der Beschneidungspraxis darf es keine Ausnahmeregelungen aus angeblich religiösen Gründen geben – auch nicht für andere Religionsgemeinschaften. Wer die Scharia auch nur in Teilen gutheißt, verrät die Werte, die unsere Gesellschaften in Europa ausmachen.

Kopftücher für kleine Mädchen grenzen bereits aus – nicht die Ablehnung solcher Sitten oder auch nur ihre Infragestellung. Welche hitzigen Debatten wurden im Nachkriegsdeutschland mit den Kirchen geführt, wie mühselig war es, den Machtanspruch der gestrengen Sittenwächter auf eine mehr und mehr säkulare Gesellschaft zurückzudrängen? Und jetzt soll die Uhr vor lauter Toleranz gleich um sechshundert Jahre wieder zurückgedreht werden, damit sich Neubürger und jene, die sich seit drei Generationen mit der Integration schwer tun, hier heimischer fühlen?

In Saudi-Arabien gilt es als Fortschritt, dass Frauen nun Auto fahren dürfen. Wir wären heute noch mit Eselskarren unterwegs, wenn der Islam schon etwas früher in Deutschland Einzug gehalten hätte. Denn ohne Bertha Benz wäre es vielleicht nie zur Erfindung des Benz-Patent-Motorwagens gekommen. Durch ihren unternehmerischen, technischen und finanziellen Einsatz schuf sie die Voraussetzungen für die erfolgreiche Arbeit ihres Mannes Carl. Mit der ersten Fernfahrt in einem Automobil gilt sie als die erste Autofahrerin schlechthin.

Bertha statt Burka – Mercedes statt Mohammed – das hat Deutschland groß gemacht, dafür wurden die Deutschen in aller Welt bewundert, beneidet und auch gehasst. Dieses Deutschland gibt es nicht mehr. Und es wundert auch nicht, dass diejenigen, die alles dafür getan haben, auch schon immer etwas gegen das Autofahren hatten.

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2 Kommentare

  1. Natürlich reicht das Burka-Verbot nicht.
    Es sollte übrigens Vermummungsverbot ausserhalb des Karnevals.o. ä. heissen, dann sind die Linksfaschisten mit im Boot.
    Das Problem sind bekanntermassen die Linken,die mit allen Mitteln das existierende D-Land zerstören wollen, da sind die Islamisten als Verbündete gern gesehen und sie werden von den linken Unis ,die uns die Justiz und Medienschergen beschert hat ,erzogen.

  2. Man muss sehen, dass wir zum Beispiel in unserer Gesetzordnung die köperliche Züchtigung verbieten, obwohl das in der Torah und dem alten Testament zwingend vorgesehen ist.

    Wenn also unsere Gesetzordnung hier in das Recht der Religionsausübung eingreift, dann darf sie das selbstverständlich auch bei den Muslimen.

    Kleidung und Verhalten, sofern es den öffentlichen Frieden oder freie Entfaltung der Persönlichkeit (Frauen) stört, dürfen nicht nur geregelt werden, sie müssen es sogar.

    Der Grund warum das noch nicht passiert ist, liegt meines Erachtens darin, dass man die zureisenden Sozialsystemausnutzer nicht von einem Ziel Germoney abschrecken wollte und will.

    Und man will ja die Spaltung und die Ablenkung der Menschen mit dem Thema Flüchtlinge von den nächsten Raubzügen der Finanzmafia, den ungerechten Lebensbedingungen und der Verteilung des Reichtums…

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