Berliner Polizeiakademie: Polizeianwärter nach Bedrohung mit Waffe ausgeschlossen

Berlin: Nach den zurückgewiesenen Vorwürfen der Unterwanderung durch kriminelle Araberclans, wurde nun ein 19-jähriger Polizeianwärter ausgeschlossen, wie die Polizei mitteilte.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge soll der 18-jährige Berliner Polizeischüler einen 19-Jährigen vor einer Schule in Falkensee mit einem waffenähnlichen Gegenstand bedroht haben. Ebenfalls anwesend soll eine 14-Jährige gewesen sein, die auf den Polizeianwärter eingeredet hatte, so dass der 18-Jährige den Gegenstand wieder eingesteckt und sich entfernt haben soll. Es kann ausgeschlossen werden, dass es sich bei dem Gegenstand um eine Dienstwaffe gehandelt hat. Um welchen waffenähnlichen Gegenstand es sich handelte und woher dieser stammt, wird versucht in der gerade andauernden Vernehmung zu erhellen. Die Ermittlungen zu dem Sachverhalt dauern an und werden von der Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Havelland geführt. Dem 18-Jährigen wurde heute von der Ausbildungsleitung der Polizeiakademie mitgeteilt, dass er mit sofortiger Wirkung vom Ausbildungsbetrieb ausgeschlossen ist.

Über weitere Hintergründe wurde nichts berichtet.

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Redaktion
Über Redaktion 6424 Artikel
Frisch aus der Redaktion

3 Kommentare

  1. Der Polizei ist nicht mehr zu trauen. Ich werde ihnen das nächste mal alles Geld freiwillig geben, ich lege ihnen es vor die Füße mit den Worten. „Bitte tötet mich nicht nur weil ich Deutscher bin“

  2. Weiter denken: diesem kompletten Versagersystem ist nicht mehr zu trauen. Was bleibt ?
    Seht die Polizei als das an wovor man sich schützen muss: Selbstzensur.

Kommentare sind deaktiviert.