Berlin: Verdoppelung der Straftaten durch Zuwanderung

Am Alexanderplatz, dem Kottbusser Tor und weiteren sogenannten „kriminalitätsbelasteten Orten“ ist es besonders schlimm. Die Straftaten haben sich verdoppelt, berichtet der rbb unter Berufung auf Datenmaterial der Polizei. Als Grund für den Anstieg wird die Zuwanderung genannt.

Alexanderplatz photo
Foto by NervousEnergy

Ein besonderer Anstieg ist auch bei Straftaten gegen sexuelle Minderheiten zu beobachten, die meist kulturell bzw. religiös motiviert sind, so wurde am Sonntag ein „Mann“ von zwei Unbekannten in Tiergarten gefesselt, geschlagen und homophob beleidigt, berichtete die Berliner Polizei.

Gegen 23.30 Uhr sei der 31-Jährige unter dem Vorwand eines Treffens mit Cousins in den Bereich des Großen Tiergartens gelockt worden. Zwei Männern hätten ihn dann geknebelt und anschließend an einen Baum gefesselt. Die Täter hätten ihn dabei „homophob“ beleidigt, gegen die Schulter geschlagen und getreten.  Erst nach anderthalb Stunden habe der 31-Jährige sich von den Fesseln befreien und nach Hilfe rufen können. Er kam mit Verletzungen an Schulter und Oberschenkel zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Der Polizeiliche Staatsschutz führt wegen der homophoben Tat die Ermittlungen.

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2 Kommentare

  1. Ist doch alles garnicht wahr.
    Alles nur fremdenfeindlich aufgebauscht.
    Wer soll denn unsere Renten zahlen wenn nicht die ?
    Hallo Rentner !!!
    Schön denselben Schrott am 24.09 wieder wählen und dann euren malochenden Enkeln die Überweisungen erhöhen. Noch ist erben preiswert aber wenn der rotz-grüne Dreck drankommt wird es Heulen und Zähneknirschen geben.
    Aber dann seid ihr längst in der Kiste und das berührt euch dann nicht mehr oder ?
    Wer Zynismus findet darf ihn behalten.

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