Berlin bleibt bunt: Tausende LKW-Fahrer wollen gegen Fahrverbot demonstrieren

Berlin: Schon zu Beginn der Sommerferien droht den meisten Diesel-LKW das Aus. Ab dem 15.07. gilt im Innenstadtbereich die strenge EURO 6 Norm. Die ansässigen Laden- und Firmeninhaber machen sich Sorgen, ob sie überhaupt noch Warenlieferungen in Empfang nehmen können oder ihre Geschäfte schließen müssen. Sie fürchten um die Vielfalt des innerstädtischen Waren- und Dienstleistungsangebots und kündigten Proteste an.

Unterstützt werden sie dabei von der Gewerkschaft der Dieselfahrer im Transportwesen in Berlin (DITIB). Der Vorsitzende sagte trotzig: „Es kann nicht sein, dass wir von der Teilhabe am Wirtschaftsprozess ausgeschlossen werden. Das ist Diskriminierung. Das lassen wir uns nicht gefallen.“

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Erwartet werden Tausende Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet. Für den Fall, dass die Behörden den LKW-Korso aus Umweltgründen nicht genehmigen, haben Werkstätten bereits schnelle Hilfe angeboten und wollen die Sattelschlepper notfalls auf Benzin umrüsten.

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2 Kommentare

  1. Fahrer und Gewerkschaft machen einen gravierenden Fehler:
    Sie protestieren gegen etwas mit völlig untauglichen Mitteln.
    Einfach 10 Tage lang nicht mit Diesel-Trucks Berlin anfahren.
    Dann tanzen dort die Puppen und die Fette DDR-Tussi bekommt
    Schnappatmnung. Das ist das Rezept mit Erfolgsgarantie.

  2. Diese BRD-AG macht doch nur noch Sche..ße, anders kann man dieses Schizophrene Schnellschussverhalten und diese EU- Unterwürfigkeit nicht nennen. Man erpresst die Transportunternehmen ihre Fahrzeuge abzuschaffen, die vorher als Umweltfreundlich gepriesen wurden, oder riskiert ein Geschäftssterben und die Vereinsamung der Innenstadt, die an Attraktivität verliert.

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