Berlin: „Stimmt nicht, stimmt nicht – unsere Polizeischüler können gar nicht dumm sein“

Die Berliner Polizei hat ausführlich Stellung dazu genommen, nachdem über Unterwanderungsversuche durch kriminelle arabische Familienclans, Schummeleien und sonstige Disziplinlosigkeiten berichtet wurde.

Unter jeder der fett gedruckten Überschriften heißt es ebenso fett gedruckt „Stimmt nicht!“ So reagieren gewöhnlich Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren, wenn sie in der Kita oder von Eltern wegen Fehlverhalten zur Rede gestellt werden. Gereifte Persönlichkeiten pflegen im Allgemeinen ein qualifizierteres Konfliktmanagement.

  • Behauptung Nr. 1: Die Anforderungen im Auswahlverfahren werden immer weiter heruntergeschraubt.

Stimmt nicht!

  • Behauptung Nr. 2: Personen mit Migrationshintergrund werden bevorzugt behandelt.

Stimmt nicht!

  • Behauptung Nr. 3: Deutschkenntnisse sind nicht mehr erforderlich.

Stimmt nicht!

  • Behauptung Nr. 4: Die Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses ist nicht mehr erforderlich.

Stimmt, denn wir haben bessere Instrumente!

  • Behauptung Nr. 5: Wir stellen vorbestrafte Personen ein.

Stimmt grundsätzlich nicht! In berechtigten Fällen machen wir allerdings eine Ausnahme.

  • Behauptung Nr. 6: Unsere Auszubildenden sind disziplinlos, frech und dumm.

Stimmt nicht.

  • Behauptung Nr. 7: Die Einführung des Klassenlehrersystems führt zu einer fehlenden Sozialisation im Polizeiberuf.

Stimmt nicht!

Nach jedem Stimmt nicht folgt natürlich ein längerer Text in typischem Beamtensprech, der die Behauptungen widerlegen soll. Besonders amüsant ist diese Passage unter Punkt 6:

„Unsere Polizeischülerinnen und -schüler sind zum größten Teil ohne Fehl und Tadel. Das muss an dieser Stelle auch mal deutlich gesagt werden. Alle haben die Einstellungsvoraussetzungen erfüllt und können daher nicht „dumm“ sein.“

Jedenfalls nicht dümmer, als die Polizei erlaubt …

Wir freuen uns auf weitere Stellungnahmen. Wie wäre es einfach mal mit „Was man sagt ist man selber…“???

Berlin/Polizei

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9 Kommentare

  1. Klar doch ! Wenn man die Einstellungsvoraussetzungen soweit herunterschraubt dass auch Migranten ohne ausreichende Kenntnisse in der deutschen Sprache den Einstellungstest besteht ist das kein Merkmal für eine berufliche Befähigung sondern nur Ausdruck einer Multi-Kulti-Agenda die mit allen Mitteln auch disziplinlose, ungeeignete und kriminelle Migranten zu Polizisten ausbilden möchte.
    Hauptsache der polizelliche Nachwuchs kann sich ohne fremde Hilfe die Schuhe selbst binden..

  2. Kapitulation: SPD, Grüne und Linke legalisieren Drogenkriminalität in Berlin

    Berlin ist verloren, da sind sich die meisten unabhängigen Sicherheitsexperten einig. Eine Stadt, deren politischen Eliten sich mehr um die Einführung von Unisex-Toiletten kümmert, als um die Gewalt- und Drogenkriminalität auf den Straßen, ist dem Untergang geweiht.

    • Asylbewerber legen Hamburger Flughafen lahm
    • Geschlechtertrennung im Schwimmbad dank Islam wieder eingeführt
    • Zuwanderung und Kriminalität – Pass verlegt, Aufenthalt garantiert
    http://tagebuch-ht.weebly.com/1011.html

  3. Polizeianwärtertest. Allgemeiner Teil.
    Beim zukünftigen Polizist wird das allgemeine Wissen getestet. Der Prüfer fragt den Polizeianwärter:
    „Was macht Wasser bei 0 Grad?“ Polizeianwärter: „Oh, das weiß ich jetzt im Moment nicht, aber ich könnte mal googeln“. 2. Frage: „Was macht Wasser bei 100 Grad?“ Der Polizeianwärter: „ich weiß zwar nicht was Wasser bei 0 und 100 Grad macht, aber ich weiß, was es bei 90 Grad macht.“ Der Prüfer erstaunt: „Ja, und was macht Wasser bei 90 Grad?“ Polizeianwärter: „Na, einen rechten Winkel!“

    So, oder so ähnlich sind die Voraussetzungen in Deutschland, um Polizist zu werden…Hauptsache Pseudowissen, der Rest ist egal.

    • Alkoholkontrolle in Berlin.
      Polizist: „Sie riechen nach Bier. Blasen Sie mal in das Tütchen.“
      Autofahrer: “ Nein, mach ich nicht.“
      Polizist: „Wenn Sie nicht in das Tütchen pusten, mache ich das. Dann ist ihr Lappen garantiert weg.“

  4. Sind die Einstellungsvoraussetzungen für die Berliner Polizei die gleichen wie für Berliner Politiker ?
    Dann ist alles klar wie Kloßbrühe.
    Weitermachen !

  5. Immer wieder: Das Jammern und Empören ist allzu berechtigt angesichts der früher hier unvorstellbaren heutigen Zustände und unfähig-dissozialen Regimepersonen (von oben über mitte bis unten, gerade unten sind die unappetitlichsten!), aber das juckt doch (wer hat denn diese r2g-Versager und -Zerstörer in Berlin gewählt??) den verkommenen BRD-Wahlpöbel

    (am schlimmsten charakterlich sind die ach so „konservativen“ Merkel-Wähler, die sich vor dem ach so radikalen Höcke zieren oder vor Rotgrünrot, daß es ihnen ein paar Euro wegnehmen würde oder das Schweizer Konto rausbekäme!!)

    nicht, der zuletzt mit 80% Merkel und die sie stützenden Parteien gewählt hat, so erfreulich auch das AfD-Ergebnis insgesamt und teils noch mehr regional war!!

    Allerdings geht es den meisten auch noch sehr passabel bis prima, das Alltagsleben läuft im großen und ganzen noch gut, und man denkt, das Schlimme werde schon einen anderen treffen!! Und später heißt es dann wieder: Haben nichts gewußt, konnten nichts dagegen tun!! BINGO!!

  6. Köstlich der Artikel! :-D
    Ab jetzt werde ich bei jeder mehr oder weniger erbaulichen Begegnung mit dieser staatlich erlesenen Elitetruppe immer wieder den Satz „jedenfalls nicht dümmer als die Polizei erlaubt“ zur Beruhigung herunterbeten…

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