3 KOMMENTARE

  1. Polizei sperrt Regierungsviertel ab. Und der Schäuble ? Wurde der – zusammen mit den wundervollen „Grand Dames“ Claudia Roth und Sawsan Chebli – schon dabei beobachtet, wie er mit Spitzhacke und Spaten einen riesigen Schutzgraben um den Reichstag aushebt ? Wäre doch ein Bild für Götter, nicht wahr ?

    Vermutlich haben die sich alle schon im Kanzlerbunker verbarrikadiert, mit vor Angst feuchtem Schlüppi.

    Und die 2.Kompanie des KSK – das sind die „Nazis“, wie Blitzbirne AKK herausgefunden haben will – soll das „Feuchte-Schlüppi-Lokal“ schützen.

    Die Polizei ist schließlich emsig damit beschäftigt, Versammlungsanmeldungen zu prüfen, und deshalb „out of order“ hihi.

  2. Andreas Geisel trat mit 18 Jahren in die SED ein, nach dem, das von der Führung begrüßt wurde, sei er nach eigenen Angaben nach einer vierjährigen Mitgliedschaft im Jahre 1989 aus der SED wieder ausgetreten. Über seine Zeit in der SED sagte er später, dass er „nicht stolz“ darauf sei, aber er „schäme“ sich nicht. Er sehe seine SED-Zeit vor allem als „eine Zeit des Erwachsenwerdens und der Loslösung vom Elternhaus“ und als „Beginn des selbstständigen Denkens und der selbstständigen Entscheidungen“. – Ein richtiger Demokrat –

    • Das habe ich nicht gewusst, aber ich habe es geahnt. Auf den Posten eines Berliner Innensenators diese tiefrote Figur zu setzen, offenbart das ganze miese Regierungskartell von Rot-Rot-Grün unter dem SPD-Müller. Da fragt man sich natürlich, warum dieser Strolch überhaupt 1989 aus der Mauermörder-Partei ausgetreten ist, wenn jetzt die tiefroten Genossen der Linken im Zusammensein mit den Genossen der Scharia Partei Deutschlands und den Öko- und Gender-Faschisten kein Problem haben.
      Er „schäme“ sich nicht?
      Braucht er auch nicht! Er kann sogar heute stolz sein darauf, dass er mit dem Parteibuch der SPD nach seinem Austritt aus der SED vor 30 Jahren heute von den Genossen der Mauermörder-Partei als Innensenator Berlins getragen wird. Man braucht sich auch nicht zu wundern, dass dieser Strolch, trotz der grundgesetzlich verbrieften Rechte, politisch ungewollte Demonstrationen verbieten will, während er zugleich sich weigert, mit massivem Polizeieinsatz gegen linksextreme Ratten in der Friedrichshainer Rigaer Straße vorzugehen. Man sieht daran, aus welchen tiefroten Drecksstall der gekommen ist.
      Was ist aus der Partei des Sozialdemokraten Kurt Schumacher geworden?

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