Berlin hat gewählt – es wird eng an Muttis Busen

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Nicht viel hat sich geändert in Berlin. Nach wie vor leiden viele Wahlberechtigte offensichtlich an einer ausgeprägten Rot-Grün-Schwäche. Diese Krankheit ist bis heute nicht heilbar, aber es ließe sich durchaus in einer Therapie der Umgang damit erlernen, vorausgesetzt, die Krankenkassen übernehmen die Kosten. 

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15,1 Prozent für eine Partei, die drogensüchtige Denunzianten und Kinderschänderlobbyisten in ihren Reihen hat, sind nicht gerade ein Bekenntnis zu freiheitlich demokratischen Grundwerten.

Wer für die 15,7 Prozent der SED Nachfolgepartei verantwortlich ist, wünscht sich wahrscheinlich heimlich die Mauer zurück – gerade in Berlin ist ein solches Ergebnis als Alarmsignal zu werten. Der Schoß ist anscheinend fruchtbar noch, aus dem das kroch …

Die angeblichen roten und schwarzen “Volksparteien” sind ein wenig geschrumpft, teilen sich aber immer noch die vordersten Plätze an Muttis Schweinebusen.

Erstmals dürfen sich die Neuen ein wenig satt saugen, aufgrund ihrer Hautfarbe können sie sich keine blauen Flecken holen, werden aber deshalb von allen anderen diskriminiert.

Doch im Ergebnis zählt die blaue Nachgeburt wenig. Die Politik wird solange fortgesetzt, bis die Sau keine Milch mehr gibt. Dann wird Hackfleisch aus ihr gemacht.

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6 Kommentare

  1. Auch wenn ich mit den Fakten in diesem Artikel völlig konform gehe: Die Form und die etwas zu bildliche Wortwahl lassen diesmal – und ich bin gerne Abonent und Verbreiter von Opposition24 – eine demokratische Grundeinstellung vermissen, was ich sehr bedauere. Der Stil ist leider nicht besser als der, wegen dessen zwei oder drei Parteien hier attackiert werden. Ich denke doch, WIR sind die GUTEN und gehen in Form und Stil mit gutem Beispiel voran?

    • …. es ist etwas hart kommentiert, aber wenn eine Partei wie die SPD und Grünen, die durch die Medien bevorzugt Ihre Kacke verbreiten dürfen, uns AFD-Wähler als Rechtspopulisten, Rechtsextreme und sogar als Nazis bezeichnen, ist es eine Genugtuung, diesen Kommentar zu lesen.
      Was ich befürchtet habe, ist bei dieser Wahl eingetroffen !
      Eine Wende in der Flüchtlingspolitik, sowie der gesamten Politik wird es in Deutschland nicht geben.
      Die Volksverräter-Parteien bekommen immer noch zu viele Wähler und treiben weiter Ihr schmutziges Spiel.
      Solange die SPD, Grünen und SED, noch solche Prozentzahlen aufweisen kann, rennt Deutschland unaufhörlich auf den Abgrund zu, denn diesen Ferkeln geht es nur noch um die Macht, dass Volk zu beherrschen.

  2. Die Schwarz-Bunte hat geworfen.
    Wer als als Nichtwähler glaubte, der FDJ-S.. einen Denkzettel zu verpassen, hat jetzt ganz tief in die Sche…e gegriffen,denn jetzt kommt die Rotfront (die Öko-Faschos haben nur eine Tarnfarbe,damit sie auch von Tagträumern gewählt werden).
    Berlin ist die Hauptstadt der Idioten.
    Wie sagt das bekannte Lied:”Du bist verrückt mein Kind,du musst nach Berlin..”

  3. Wer denkt, dass man durchs Wählen etwas an dem Saustall verändern könnte, der dürfte ein weiteres Mal enttäuscht worden sein.

    • Es mag richtig sein, dass sich durch Wahlen wenig ändern wird. Aber:
      Das ist dann der Wille der Wählerschaft, die ihr demokratiasches Recht auf freie Wahlen genutzt hat. Und wenn diese Wähler es noch nicht kapiert haben, was hier vor sich geht, dann ist das UNSERE SCHULD! Wir haben uns nicht hinreichend engagiert. Wir haben nicht hinreichend aufgeklärt und Gespräche mit Andersdenkenden gesucht.
      So, wie Sie das ausdrücken, erscheinen Sie klar als Feind der Demokratie und freien Meinungsäußerung. Ich sage das nur ungern, denn unsere Einschätzung in Bezug auf unser Land deckt sich schließlich 1:!. Nur: Man kann keine Wähler deshalb verurteilen, weil sie anders gepolt (worden) sind, als wir.

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