Bedingungsloses Grundeinkommen – Nein, Danke!

Gib Sozialismus keine Chance

Sozialismus Nein Danke kein bedingungsloses Grundeinkommen BGE

In den Niederlanden läuft zurzeit eine Art Feldversuch zum Bedingungslosen Grundeinkommen – in Utrecht sollen Sozialhilfeempfänger bald 900 Euro im Monat zur Verfügung haben.

Auch aus Finnland hört man von ähnlichen Experimenten.

Ich will mich gar nicht groß mit Rechenbeispielen und irgendwelchen Statistiken aufhalten – davon gibt es mit Googles Hilfe genug im Netz zu finden.

Was mich zunächst einmal bei dem Gedanken an ein bedingungsloses Grundeinkommen stört, ist, dass wir alle schon mehr oder weniger ein bedingungsloses Grundeinkommen viele Jahre lang bekommen haben – ich rede von der Kindheit.

Denn wenn Eltern ein Kind bekommen müssen sie große Teile ihres Familieneinkommens für den Nachwuchs ausgeben, ganz egal, ob der Staat ein Kindergeld oder sonstige Vergünstigungen dazu steuert.

Alles was Kinder von ihren Eltern bekommen, ist zunächst einmal völlig bedingungslos – für einen Liter Muttermilch und ein warmes Bettchen muss ein Kind nichts tun, außer da zu sein.

Je nach kulturellem Hintergrund beginnt irgendwann der Ernst des Lebens, es heisst dann immer mehr auf eigenen Beinen zu stehen und selbst für sich zu sorgen. Wenn es gut läuft, gibt man am Ende den Eltern so einiges zurück für ein würdiges Altern, vorausgesetzt, sie haben einen gut behandelt.

Der sogenannte Sozialstaat reguliert hier aber die natürliche familiäre Beziehungsgestaltung, angeblich nur in der Absicht, Lebensrisiken abzusichern.

Wer seine Kinder wie Dreck oder Arbeitssklaven behandelt, kann im Alter nicht allzu große Dankbarkeit von ihnen erwarten.

Wenn der Staat hier jedoch in Vorleistung tritt, kann sich so mancher diese Mühe ersparen.

Nur in Ausnahmefällen müssen Nachkommen mit ausreichendem Einkommen nicht für ihre Eltern aufkommen – dann wenn die Beziehung derart zerüttet ist, wie es bei einer Freigabe zur Adoption oder schwerster Kindesmisshandlung der Fall wäre.

Häufig werden solche Härtefälle aber dennoch nicht anerkannt.

Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen greift der Staat erneut in eine Entwicklung ein, denn er tritt an die Stelle der „Erstversorger“, also den Eltern und er bleibt es dann ein Leben lang.

Es ist Vater Staat, der den Umverteilungsmechanismus bedient, um die Empfänger abzusichern, die nicht mehr für sich selber sorgen können – völlig bedingungslos ist das nicht – es hindert an der Übernahme von Eigenverantwortung.

Im Grunde bleibt man so ein Leben lang im Status eines nicht geschäftsfähigen Kindes, das Taschengeld bekommt.

Hartz 4 ist kein bedingungloses Grundeinkommen, sondern an Auflagen geknüpft. Aufgrund der Abhängigkeit lassen sich manche Empfänger zu völlig sinnlosen Arbeiten und noch sinnloseren Qualifizierungskursen heranziehen, die sie sonst nie im Leben machen würden. Nur die Abgezockten schaffen es, sich um all das zu drücken und es sich in der sozialen Hängematte bequem zu machen.

Beide diese Extreme haben nichts mit Selbstverantwortung und souveränem Handeln zu tun – weder das Abzocken, noch das Abducken sind ein Ausdruck charakterlicher Reife.

Würde nun Hartz 4 bedingungslos gezahlt werden, wie einst beim Bürgergeld der FDP angedacht, könnte man eine Menge Verwaltungskosten sparen. Tausende Jobberater und Arbeitslosenverwalter wären selber arbeitslos. Dieser Aspekt ist natürlich begrüßenswert – denn einen wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Nutzen haben die Tätigkeiten der Sanktionierer genauso wenig, wie das Verteilen von Werbeprospekten in überfüllten Vorstadtbriefkästen – es ist für die Tonne!

Wer keine Perspektive mehr hat, ins Berufsleben einzusteigen, für den ist das BGE eine Entlastung, damit er nicht mehr ständig drangsaliert wird – kein Wunder, dass er das befürwortet. Niemand hat es verdient, zu entwürdigenden Arbeiten gezwungen zu werden.

Und dann wird immer noch behauptet frei nach Karl Marx, dass die Arbeit mehr und mehr verschwindet und man Einkommen nicht länger mehr an Arbeit koppeln kann. Ich muss wirklich kotzen, wenn ich einen solchen Mist höre.

Seit wann ist Einkommen denn gerecht an Arbeit oder echte wertschöpfende Leistung gekoppelt? Die wichtigsten Jobs werden doch am schlechtesten bezahlt. Es gibt doch so viel um uns herum zu tun, für das niemand bereit ist, etwas zu zahlen. Man schaue sich die Straße direkt vor der Haustür an. Wie lange dauert es wohl und was mag es nur kosten, bis eines der Schlaglöcher darin beseitigt ist? Und wer verdient an der ganzen Sache am meisten? Der, der das Loch repariert?

Das hat etwas mit den Eigentumsverhältnissen zu tun. Unser eigenes Haus, unser eigenes Auto würden wir nie so verkommen lassen, wie das Gemeineigentum – außer uns fehlt dazu die Kohle.

Den Gelddruckern mit ihrer Falschgeldmaschine fehlt aber nie das Geld, sie drucken sich welches, wann immer sie wollen. Und sie blähen die Verwaltung in den Behörden und Firmen immer mehr auf, jedes Jahr entstehen ganze Berufszweige, weil schon wieder irgendein Gesetz erlassen worden ist. Umweltberater und Energieberater würde es ohne diesen ganzen Unsinn gar nicht geben, ebenso wenig wie man einen Steuerberater bräuchte, wenn es die Bierdeckelsteuer gäbe, die Friedrich Merz einmal wollte.

Wie effizient wäre wohl unsere Wirtschaft mit weniger Staat? Muss alles immer stärker reguliert werden, bis wir am Ende sogar zuhause auf der Couch einen Sturzhelm tragen müssen, denn es könnte ja mal das Dach einstürzen?  Versicherungen würden die Beiträge erhöhen, wenn man nicht einmal im Jahr nachweist, dass man ein Sicherheitstraining bei einem Couch-Coach absolviert und von ihm den passenden Kopfschutz empfohlen bekommen hat.

Ein BGE ändert nichts an den augenblicklichen Strukturen, sondern baut unsere Gesellschaft noch mehr in ein totalitäres sozialistisches System um – wir haben jetzt schon so viele Menschen, die dumme stupide Arbeiten erledigen oder dumm und stupide zu einem Dasein vor dem Fernseher verdammt sind.

Das Geld und damit die Macht bleibt auch mit dem BGE in der Hand von wenigen Entscheidungsträgern, die niemals zu ihrem Nachteil handeln würden.

Ein Staat, der für alle seine Kinder sorgt mag ja für viele eine romantische Vorstellung sein – ich entscheide mich allerdings lieber für ein Erwachsenendasein. 

 

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Wolfgang van de Rydt
Über Wolfgang van de Rydt 292 Artikel

Freier Journalist – Autor – Musiker

13 Kommentare

  1. Ich hoffe inständig, daß eines Tages niemand mehr ihre Lieder hören wird und ihre Texte lesen wird, denn an diesem Tage werden sie einer stupiden Beschäftigung nachgehen müssen wie tausende Menschen auch, die an das Systhem gekettet sind und dann wünsche ich mir von ganzem Herzen, daß sie auch wie viele andere Menschen, die in Hartz 4 sind, die selbe Pille schlucken: „Sorry aber sie sind zu alt und zu überqualiviziert.“ Gebete/Wünsche sollen ja angeblich Berge versetzen.

    • Der Autor spricht sich doch genau wie Sie dagegen aus, dass Menschen vom System abhängig gemacht werden und sieht seiner Argumentation nach das BGE als nicht geeignetes Instrument an.

    • Ihr Gebet wurde schon mehrfach in der Vergangenheit erhört und wird sich vielleicht auch wieder für die Zukunft erfüllen, wobei die Gegenwart existenziell betrachtet keineswegs besonders rosig ist. Der Staat, der uns alle zu Tode reguliert und jede Eigeninitiative verhindert, wird mit dem BGE nur noch aufgeblähter und weiterhin die gut bezahlten Blutsaugerjobs in Politik und Verwaltung an willige Diener vergeben. Der Rest darf dann BGE subventioniert in die Röhre gucken – es ändert nichts am Grundübel. Im übrigen habe ich weiss Gott wie lange in unserem Sozialsystem meinen Lebensunterhalt mit sogenannter Arbeit finanziert und keinerlei Lust mehr, an dieser Geldverschwendung mitzuwirken – das Heer der Sozialarbeiter und sonstiger überflüssiger Helfer könnte man auf 10 Prozent gesundschrumpfen, es bliebe wesentlich mehr für die Hilfebedürftigen übrig.
      Als Profi habe ich zudem oft genug mit freiwilligen Helfern zu tun gehabt, die vor lauter schlechtem Gewissen wegen ihres Reichtums etwas davon durch soziale Arbeit zurückgeben wollten.
      Das ist nett und ehrenhaft und gleicht der Motivation, die durch ein BGE entstehen soll.
      Leider hat das alles sehr wenig mit Professionalität zu tun und macht am Ende mehr Arbeit, als es erleichtert.

  2. Ein BGE ändert nichts an den augenblicklichen Strukturen, sondern baut unsere Gesellschaft noch mehr in ein totalitäres sozialistisches System um

    Das BGE ist kein sozialistisches Konzept, sondern ein liberales. Ich gehe einfach davon aus, dass Sie einfach die Idee hinter dem BGE nicht verstanden haben.

  3. In den nächsten 20 Jahren soll eine „Roboterrevolution“ die Arbeitswelt weltweit dramatisch verändern, sagt eine neue, umfassende Studie. Zwischen 30 und 50 Prozent der Arbeitsplätze könnten, vor allem in niedrig bezahlten Bereichen, wegfallen, weil Roboter die bisherigen Tätigkeiten der Menschen übernehmen.
    Es stehe ein Paradigmenwechsel bei der Art, wie Menschen leben und arbeiten, bevor, so die Autoren der 300 Seiten starken Studie des Investmentarms der Bank of America, Meryll Lynch. Resultat dieser Entwicklung seien deutlich sinkende Kosten für Firmen und eine deutliche Verschärfung des soziales Gefälles. Eine der massivsten Auswirkungen ist laut Studie eine deutliche Reduktion der bisherigen Arbeitsplätze. In Großbritannien wären 35 Prozent aller Jobs durch Technologie bedroht, in den USA 47 Prozent, wird eine Studie der Oxford Universität zitiert.
    Jetzt frage ich Sie, was machen dann all diese Menschen? Die Produktion wird effektiver und der Gewinn höher. Aber nicht die Menschheit als gesamtes profitiert davon…sondern ein paar Hansel. Könnte es aber nicht auch mehr Kreativität, Dichtkunst und Wissenschaft bedeuten? Mehr Zeit für Bildung weil finanziel unabhängiger durch ein BGE? Wird es nicht Zeit sich endlich zu lösen von dem Zwang zum bedingungslosem Gewinn? Was stört Sie eigentlich am realen (den gab es bisher nicht) Sozialismus bzw. sogar Kommunismus? Das es allen gut geht?
    Quelle: http://orf.at/stories/2308209/2308214/

    • Ich kann auf kollektivistische Utopien gerne verzichten. Eine Zukunft als eine Art Haustier für Maschinen, die von einer kleinen Technokratenelite kontrolliert werden ist keine Zukunft, die ich gerne erleben möchte und die erwähnte Studie ist so aussagekräftig wie der Wetterbericht. Es zeigt nur, wohin manche Leute die Gesellschaft entwickeln möchten – zu einem 1000jährigen Reich der Maschinenherrschaft? Wie soll Kreativität, Dichtkunst und vor allem Bildung durch eine solche Gesellschaft gefördert werden? Sie ist doch gar nicht mehr erforderlich, sondern reine Beschäftigungstherapie. Ich glaube nicht, dass die Welt durch BGE und dienstbare Maschinen zu einem Kindergeburtstag wird.

  4. Den Gedanken, dass man den Produktionskreislauf vom Verteilungskreislauf (ganz oder stufenweise) entkoppelt, unterstütze ich. Allein die fortschreitende Automatisierung und Monopolisierung der Produktion können zum Überlegen anregen.
    Ich verstehe die Bedenken des Autors zum Grundeinkommen, denn ich denke, dass ohne weitere, tiefgreifende Reformen, diese Idee nicht so einfach umsetzbar und sinnvoll ist.
    Wenn man es genau nimmt und es gerecht sein soll, müsste absolut jeder, vom Säugling bis zum Milliardär, dieses Einkommen beziehen und diese Entscheidung dürfte nicht revidierbar sein. Die gesamte HartzIV-Verwaltung wäre sofort unnötig, die Rentenverwaltung würde stark geschrumpft werden können, das „Ministerium für Arbeit“ und seine Verwaltung könnten verkleinert werden und würden ihren Arbeitsbereich ändern und und und… Zeitarbeitsfirmen würden sofort komplett überflüssig (sind sie so oder so).
    Stellt sich also die Frage nach der Finanzierung. Das größte Problem sehe ich beim aktuellen Schuldgeld, weil sich der Staat (öffentliche Hand) dafür weiter verschulden muss und (auch die Wertstabilität des BGE) von privaten „Geldproduzenten“ (mit Hilfe von „unabhängigen“ Zentralbanken) abhängig ist.
    Es wäre ein extra Artikel, wenn nicht ein ganzes Buch, wenn man das Thema BGE umfassend (inklusive „Demokratieentwicklung“) beleuchten will. Sich einen Punkt herauszugreifen, ist meiner Meinung nach, nicht ganz zielführend.

  5. Ihr Artikel ist mehr als dumm. D. verliert mehr Arbeitsplätze als das in den Medien veröffentlicht wird. Es gibt heute schon Städte, die praktisch ohne Versorgung (Handel, Betriebe) dastehen. Ohne Auto ist man aufgeschmissen. Es ist auch komisch, dass die Schweiz, Holland, Finnland in konkreter Erprobung sind sowie auch in Berlin Testpersonen profitieren. Leider wird die Flüchtlingskrise in D. die Zielsetzung um Jahre verzögern oder sogar ganz zerstören. Im Übrigen: Hatz4 ist die beste Testreihe dafür, für Alleinstehende 50+ J.), die es geben kann. Finden Sie nicht auch, dass sich nicht einer darüber beschwert? In dieser verlogenen Gesellschaft sollten alle älteren Leute zum Jobcenter gehen und sich auf die zwar kleine, aber immerhin Rente vorbereiten. Haben Sie schon mal gehört, daß die Personen zeitiger sterben oder an Krebs erkranken? Ich nicht. Ohne Arbeit im Alter und Aussuchen von kleinen Betätigungen lebt es sich einfach hervorragend. Das ist eine wunderbare Sache, sich das Leben einzuteilen und auf Protz zu verzichten. All diese eingehämmerten Ausgaben, die sie oben anführten, ebenso Smartphone, braucht man nicht. Das Grundeinkommen sollte unbedingt verfolgt und eingeführt werden. Wer erkrankt, wird sich ärgern, nicht schon früher aus dem Arbeitsterror ausgestiegen zu sein.

    • Glauben Sie denn wirklich, dass Maschinen von selbst arbeiten, so wie es angeblich auch das Geld tut? Meinen Sie mit einem BGE entsteht in den Randzonen wieder eine Infrastruktur, damit Oma Käthe wieder bei Tante Emma einkaufen gehen kann, was ich sehr begrüßen würde? Glauben Sie wirklich, die Herrscher über Geld und Maschinen lassen sich so einfach die Macht wegnehmen? BGE ist derselbe Brot und Spiele Unsinn, wie seit Hunderten von Jahren.

      • Ich sehe das von der gesundheitlichen Sichtweise her. Jeder Arzt sagt, daß Arbeit im Alter krank macht. Zum Anderen: Wieso müssen ältere Leute 30-45 J. arbeiten müssen? Es ist doch besser, wenn man freiwillig weiter arbeitet, oder? Dieses Müssen ist doch schecklich. Fragen Sie mal die Jugend, wie sauer die sind, daß die Alten ihnen den Arbeitsplatz vorenthalten. Schlimm, daß die Politik über die hohen Krankenstände der Alten jammert, aber nicht einsieht, daß Arbeit im Alter seelische und körperliche Schäden verursachen. Gerade Krebs und Herzleiden sind Todesbringer Nr. 1. Sehen Sie sich die Zahlen in Griechenland an. Dort gingen die Leute mit 50 J. in Rente. Sie waren/sind die gesündesten Menschen weltweit. (Was natürlich durch die Krise sich ändern wird/geändert hat.) Ich glaube, daß das gesamte System umgestellt werden müßte. Weg von heutigen Standards, Lebensweisen und politischen Ideologien. Die meisten (älteren) Menschen in D., und das ist die Masse, sind schon viel weiter, haben mit diesem System abgeschlossen, lassen sich nicht mehr einreden, daß sie gebraucht werden und Chancen haben. Das ist ein Witz, der sich schon längst verinnerlicht hat. Da käme das Grundeinkommen entgegen. Ich bin mir sicher, daß die Mehrheit das heutige System (ideologische Vergewaltigung/Erpressung) verabscheuen.

  6. Es gibt einen noch einfacheren Lackmustest für das BGE. Die Freiwilligkeit. Wollen die BGE Befürworter „ihr“ BGE für alle durchsetzen? Auch für die, die an diesem Spielchen nicht mitmachen wollen? Wenn ja, haben sie meine Stimme. Dann bin ich frei. Wenn nein? Wie wollen sie die (Zwangs)Teilnahme (durch Steuerzahlungen) dann durchsetzen? Mit Bussgeldbescheiden? Gerichtsvollziehern? PolizeiRollkommando? Zwangshaft? Gefängnis? Bei Gegenwehr, Prügel & Erschiessung?

    • Sorry, muss heissen
      „Wenn ja, haben sie meine Stimme. Dann bin ich frei.“
      Wenn ja, dann haben sie nicht meine Stimme. Dann bin ich Sklave.“

  7. Wie naiv muß man sein, immer und immer wieder den Versprechungen der Politiker zu glauben ?

    Die Politiker sind das Problem. Nicht die Lösung. Der Staat klaut dem Bürger derzeit 70-80% seines Lohnes über Steuern und Abgaben. Dieser Staat hat massenhaft Bürger in die Armut gebracht.

    Und nun hoffen die Menschen, dass der Staat sie rettet ?
    Sie hoffen, dass die Politiker sich um sie kümmern ?
    Sie hoffen, dass der Staat ihnen dauerhaft ein bedingungsloses Einkommen zusichert ?

    Wie naiv muss man dafür sein ? Wer sich auf den Staat und die Politker verlässt, der ist verlassen. Das war schon immer so. Da gibt es nur Lug und Betrug. Wie oft müsst ihr diese Lektion noch lernen, bis ihr es endlich kapiert ?

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