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2 KOMMENTARE

  1. Dass die AFD immer die Bösen sind liegt nicht zuletzt an der eigenen Feindzeugenberichterstattung. Immerhin betreibt der AFD Vorstand permanent Parteiausschlussverfahren gegen interne „Rechtsextreme“ (warum sonst sollen die aus der Partei der Meinungsfreiheit rausfliegen?), die allerdings recht häufig scheitern. Insofern muss selbst der geneigteste Wähler davon ausgehen, dass es in der AFD vor „Extremen“ nur so wimmelt, der Vorstand zudem völlig unfähig ist die Lage in den Griff zu kriegen. Sie waren steht bemüht.

  2. Im Prinzip sind mir dumme Menschen relativ egal. Soll dieser Vorstand die AFD doch weiter gegen die Wand fahren, die Basis will es offensichtlich so. Ob die 5% oder 15% haben ändert für uns sowieso nichts. Erst ab 25-30% würde es überhaupt spannend.
    Mich stört nur, dass Millionen Menschen (Wähler) gleich mit „gehitlert“ werden und deren Dummheit ausbaden müssen. Vor allem die Ossis. Die müssen ja total bekloppt oder rechtsradikal sein, wenn sie so was wie Höcke wählen. Weidel, Storch, Pazderski, Reil und die ganzen anderen Leuchten hatten vom „Flügel“ noch nie was Gutes zu berichten, um es ganz freundlich auszudrücken.

    Im Prinzip beschweren sie sich permanent über die Ergebnisse ihrer eigenen mangelhaften Arbeitsleistung. Fleißiger als der mainstream „Rechtsextreme“ aufspüren und diese dann gepflegt der Öffentlichkeit als solche präsentieren (auch zur besten Sendezeit) ist nichts anderes, als Unterstützer zu „hitlern“ und potentielle Wähler abzuschrecken.
    Das Beste was die AFD so überhaupt erreichen kann ist Stagnation, wahrscheinlicher ist aber Resignation ihrer enttäuschten Wähler.

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