BDK-Chef André Schulz erhebt schwere Vorwürfe gegen NRW-Innenministerium

Anschlag hätte vermieden werden können – Ermittler wurden „ausgebremst“

Amri

Heilbronn  – Mit Empörung reagierte der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamten (BDK) André Schulz auf die Äußerung, der Hinweis, den die nordrhein-westfälischen Ermittler des Landeskriminalamtes im Fall Amri gegeben haben, sei nicht ausreichend gewesen. Schulz sagte der „Heilbronner Stimme“ (Freitag): „Eine Tischvorlage ist kein Schmierzettel! Und das war auch nicht inoffiziell.“ Die Bewertungen und Äußerungen, die der Abteilungsleiter für Auslandsangelegenheiten im NRW-Innenministerium und ehemalige stellvertretende NRW-Verfassungsschutzchef Burkhard Schnieder gestern traf, seien „ganz offensichtlich peinliche Schutzbehauptungen und ein Schlag ins Gesicht der Ermittler“, sagte Schulz weiter. „Man muss einfach zur Kenntnis nehmen, dass man den Anschlag höchstwahrscheinlich hätte verhindern können. Die Kriminalpolizei hat hier in beispielhafter Weise gearbeitet, wurde aber aus politischen Gründen ausgebremst.“

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5641 Artikel
Frisch aus der Redaktion

1 Kommentar

  1. Die Volksvernichter im Kalifat NRW lügen dass sich die Balken biegen. Linkes Pack eben.
    Das war schon eindeutig zu Silvester Köln 2015/2016 der Fall.
    Wie man aber fein und deutlich sehen kann, stört das 95 % der Michels keine Spur. Sie haben im Saarland erneut ihrer eigenen Abschaffung zugestimmt.
    Wie blöd kann ein ganzes Volk denn sein ?

Kommentare sind deaktiviert.