BAYER: Anklage wegen Kindermord!

Wir alle haben bereits von dem berüchtigten Schlafmittel Contergan gehört, dass vor mehreren Jahrzehnten für die Geburt von zahlreichen missgebildeten Kindern verantwortlich war und dessen Hersteller im Endeffekt Millionen an Schadensersatz hat zahlen müssen – völlig zu recht.

Anders verhält es sich mit Duogynon, einem seinerzeit innovativen Hormonpräparat, das schwangeren Frauen im Rahmen eines Schwangerschaftstests verabreicht wurde und das ebenfalls zu schwersten Missbildungen bei den geborenen Babys führte. Die verantwortliche Schering AG, die heute zum Bayer Konzern gehört, hat diese Vorwürfe jedoch immer abgestritten und so wurden die Opfer auch niemals entschädigt. Jetzt läuft jedoch eine Klage gegen den Pharma-Riesen Bayer – und zwar lautet diese auf Mord. Mord wird aus dem Grund als Anklagepunkt genannt, weil es das einzige Verbrechen in Deutschland ist, das nie verjährt.

Die zahlreichen Opfer wollen sich nicht länger damit abfinden, dass sie schlicht vergessen und auch ihr Leid niemals entschädigt wurde. Denn wie bei Contergan-Opfern wo die Betroffenen an verkümmerten Ärmchen und Beinchen leiden, haben auch die Duogynon-Opfer eine schwere Last zu tragen. Jedoch sind die Opfer des Hormonpräparates Duogynon weder bekannt noch je entschädigt wurden. Dabei leiden sie an schweren Missbildungen etwa an offenem Rücken, an verkümmerten Geschlechtsorganen, an einem Wasserkopf oder wurden mit einem Herzfehler geboren. Auch Erblindung, Taubheit oder fehlende Organe werden mit dem Wirkstoff in Zusammenhang gebracht.

In den 60er und 70er Jahren war es, als Mütter Kinder mit schwersten Missbildungen zur Welt brachten. Und das nur wegen eines Schwangerschaftstestes, der auf der Basis des Hormonpräparates Duogynon funktionierte. Für die Opfer ist klar, dass Duogynon als die Ursache ihrer Leiden auszumachen ist, der verantwortliche Pharma-Riese jedoch streitet genau das ab und zieht sich seit Jahren aus jeder Verantwortung. So lange schon, dass hier nur gemutmaßt werden kann, dass man auf die Verjährung gewartet hat. Was sonst sollte ein Unternehmen tun, dass sich seiner eigenen Schuld durchaus bewusst zu sein scheint.

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