Bartsch: Politik soll gegen Kommerz im Fußball vorgehen

Realsatire aus dem linken Paralleluniversum:

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Foto by dielinke_sachsen

Linken-Spitzenkandidat Dietmar Bartsch hat ein Eingreifen der Politik gegen den Kommerz im Fußball gefordert. „Wir dürfen die Britannisierung des Fußballes nicht zulassen“, sagte der Linken-Fraktionschef der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Die Werbe- und Fernseheinnahmen führten zu einer wachsenden Spaltung und dazu, dass Fußball irgendwann nicht mehr im öffentlichen Rundfunk zu sehen sei.

„Das ist Ausgrenzung, die die Politik auf den Plan rufen muss“, erklärte Bartsch. Es sei nicht hinnehmbar, dass ein arabischer Scheich einen Fußballverein kaufe und ihn ans Ende bringe. „Die Politik muss hier Grenzen setzen“, verlangte der Linken-Politiker. „Ich habe nichts gegen die Sängerin, aber dass die Vermarktung so weit führt, dass Helene Fischer in der Halbzeitpause des Pokalendspieles singt, ist eine Zumutung“, unterstrich Bartsch. Der Sport dürfe nicht „total durchkommerzialisiert“ werden.

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4 Kommentare

  1. Die Linken haben offensichtlich nur noch Munition für Nebenschauplätze.
    Die Stasi-Partei hat sonst nichts zu melden.
    Solange ein Nachrichtendampfplauderer von DDR2,den ich zwangsfinanziere, 600000€ pro Jahr kassiert,geht mir der Profifussball am A…. vorbei.

  2. Ja, es stimmt. Wir haben Wahlen in Aussicht.
    Da kommen die beklopptesten Vorschläge aufs Tapet damit der Wähler mal wieder was von einer absaufenden Politgruppierung in der Presse sieht. Die SED Nachfolgepartei sollte sich um wichtigere Dinge als den Schmonzes kümmern. Es gibt in Deutschland viel zu tun. Packen wir ein.

  3. Es gab mal eine empirische Untersuchung, die attestierte Linken einen erheblich geringeren IQ als patriotischen Rechten.
    w.z.b.w.
    Was zu beweisen war. Man sieht es am Schwachfug im Thüringer Landtag.
    Die regierende Schrott – Koalition sponsort kriminelle Antifa mit mehr als 45.000 €.
    Antwort auf kleine Anfrage der AfD

  4. »Bartsch: Politik soll gegen Kommerz im Fußball vorgehen«

    Nachstehend:
    Inhalt richtig, Sprachlehre falsch! — Lach, lacher, am lachsten
    Zudem: Wer läßt schon gerne Provision verfallen?

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