Angriff auf die Zivilgesellschaft: Bankfiliale beworfen und erneut Autos angezündet

Berlin: Der linke Mob treibt sich weiter auf den Straßen herum.

Mit Steinen und einer Gehwegplatte haben Unbekannte in der vergangenen Nacht mehrere Scheiben einer Bankfiliale in Steglitz beschädigt.

Zeugen hatten gegen 23 Uhr die Polizei alarmiert, nachdem sie fünf dunkel gekleidete und mit Skimasken vermummte Personen beobachtet hatten, die die Verglasung der Filiale in der Schloßstraße beschädigt hatten und dann geflüchtet waren.

Kurz vor ein Uhr  wurde dann in Charlottenburg ein brennendes Auto entdeckt, das mit zwei weiteren auf einem Transportanhänger stand, der in der Max-Dohrn-Straße abgestellt war. Während das Fahrzeug, an dem der Brand ausgebrochen war, völlig ausbrannte, wurde der direkt davor stehende Fiat durch die Hitzeentwicklung beschädigt.

An dem dritten Wagen entstand nach jetzigem Kenntnisstand kein Schaden. Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Da der Verdacht der Brandstiftung besteht, übernimmt ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts die weiteren Ermittlungen.

In der Berliner Morgenpost spricht Andreas Abel von einem Angriff auf die Zivilgesellschaft.

Es spräche vieles dafür, dass die Täter im Umfeld der Rigaer Straße zu suchen sind, der Keimzelle linksextremer Gewalt in Berlin…. Und das ist die perfide Botschaft der Linksextremen: Fühlt Euch nicht sicher, das nächste Mal können auch in Eurer Straße Autos brennen.

„Die Gewalt, die von den Rändern der Gesellschaft herrührt, bedroht uns alle. Deshalb müssen wir uns alle mit ihr auseinandersetzen, müssen ihr entschlossen entgegentreten. Damit die Mitte der Gesellschaft nicht zerfällt.“

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5939 Artikel

Frisch aus der Redaktion

2 Kommentare

  1. Die EU-Banken können ab sofort geschätzte 2.000 Milliarden Euro deutsches Sparer-Vermögen als Sicherheit betrachten, denn Bundesfinanzminister Schäuble hat in einem FAZ-Artikel unauffällig mitgeteilt, dass die gemeinsame europäische Einlagensicherung kommen wird. Der Artikel hat für die Banken die juristische Gültigkeit eines offiziellen Schreibens des für sie weisungsbefugten Finanzministers. „Die Folgen sind gravierend und bedeuten, dass es weder eines EU- oder Bundestagsbeschlusses bedarf, um den EU-Banken schon heute die Möglichkeit zu geben, 2.000 Milliarden Euro der deutschen Sparer als Kredit-Sicherheiten zu verwenden. Die Banken werden in der Praxis bei der Kredit-Vergabe auf den Schäuble-Text verweisen und können so über die deutschen Sparguthaben verfügen. Ein Banker sagt: „Eine derartige Mitteilung des Bundesfinanzministers ist rechtlich für uns wasserdicht. Sie bedeutet für die Banken bares Geld.“ Die DWN fragte bei verschiedenen Instituten nach, wie sie Schäubles Text auffassen und erhielt bestätigende Antworten von Bankern. Zum Beispiel diese: Die Botschaft des Finanzministers in einem öffentlich jedermann zugänglichen Druckmedium sei „eine aufsichtsrechtlich voll anerkannte Unterlage“

  2. Das Geld in Euro wird doch ohnehin entwertet als wenn es kein Morgen mehr geben würde: Zum einen ist die Sicherheit für den Euro wie für alle anderen Währungen in den US kontrollierten Gebieten der Dollar, der mit quantitative easing – also dem ununterbrochenen exponentiell ansteigenden Gelderzeugen und auf den Markt werfen ohne Ende – verbrannt wird.

    Und auf der anderen Seite haben die Schuldenstaaten in der Eurozone die Druckerpresse angeworfen und finanzieren über selbst gedrucktes Geld (hier wörtlich genommen) ihre Haushalte. Griechenland, Portugal, Spanien und Italien alle hinterlegen wertlose Schrottzertifikate für neue Euros.

    Man könnte schon denken, dass die Bundesregierung den Schmarotzern deswegen endlos Euros gibt, weil es völlig egal ist und sie sich später vielleicht hinter der Terrorbedrohung mit diktatorischen Maßnahmen an der Macht halten kann.

    Der Bankrott und die Währungsreform kommt sowieso und bei der Enteignung des 12 Billionen Geldvermögen der Deutschen Privatleute für die Südländer durch die Schuldenunion kommt es dann auf 1,5 Billionen für die arglistige Umsiedlung auch nicht mehr an. Danneben gibt es noch die ganzen Sachwerte der Deutschen, die ebenfalls einige Billionen ausmachen und dann über Zwangshypotheken und ähnliches gehoben werden.

    Allerdings wird das ganze noch bis nach der Bargeldabschaffung Anfang 2018 hinausgeschoben. Bereits 2014, als Russland seinen Bürgern die Verwendung von Euro und Dollar verboten hat, wurde berichtet, dass der Termin 2018 nach den Wahlen festgelegt worden ist.

    Es macht einen echt wütend, wenn man sieht, wie alles bekannt ist und sich doch fast das ganze Volk widerstandslos zur Schlachbank führen läßt.

    Haftung der Einleger für die Banken, Haftung der Banken für die anderen Banken, damit Haftung der Einleger für alle Banken, Terrormanagement, Spalten und Ablenken der Bevölkerung durch die Umsiedlungskrise, Bargeldverbot, Zusammenbruch des Währungssystems, Zwangshypotheken, Goldverbot und dann Krieg oder Bürgerkrieg damit sich die Verantwortlichen abseilen können.

Kommentare sind deaktiviert.