Österreich: Ab heute nehmen Sicherheitsleute der UniCredit Bank Austria bei den Kunden Messungen der Körpertemperatur vor, berichtet der Kurier. Das würde an Flughäfen ja ebenso praktiziert, so ein Sprecher der Bank. Wer in den Kassen- und Servicebereich möchte, muss die Prozedur über sich ergehen lassen oder aber draußen bleiben. Ab 37,5 Grad Celsius wird Kunden der Zutritt verweigert. Natürlich seien die Sicherheitskräfte „speziell ausgebildet“ und das Institut folge „nur“ den Empfehlungen der W.H.O.

8 KOMMENTARE

  1. Wie schön dass endlich der Nachweis erbracht wird, dass sie gesunde Menschen zwingen ihre Atmungsorgane mit dreckigen Stofflappen zu verdecken und dadurch sogar krank machen. Wenn es regnet, wäre das dann waterboarding?

    @Nachlebnik, alles Große begann immer ganz klein.

  2. Und wie machen sie es?
    Halten jedem Kunden das gleiche Gerät an die Stirn ohne zwischendurch ihre Handschuhe zu wechseln?
    Da soll man sich nicht ins Gesicht fassen in Coronazeiten und die verteilen dann die Viren von einem zum anderen mit ihren Geräten.

  3. @Einstein

    z.b. Infrarot-Fieberthermometer, es wurden sogar schon „Fieberbrillen“ entwickelt, die die gesamte Umgebung abscannen. Bald schon werden wir auf weite Distanzen mit anderen Menschen kommunizieren können, ohne sie sehen zu müssen, versprochen!

    • Das geht. Die Bank müsste aber einen Wickelraum einrichten, wo man seine vollgesch… Windel ausziehen kann.

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