Bangladesh: Sufi Meister von Islamisten brutal abgeschlachtet

Wieder morden sich die Extremisten in Bangladash in die Schlagzeilen.

Der brutale Tod des Sufi Meisters Mohammad Shahidullah schockt das ganze Land. Dorfbewohner fanden den 65-Jährigen in einer riesigen Blutlache liegend in einem Mangrovenhain. Erst vor zwei Wochen wurde in demselben Distrikt ein Professor und einer seiner Assistenten ermordet. Seit April ist dies nun der sechste Mord in Folge durch islamische Extremisten.

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Die Opfer waren bisher meist Angehörige religiöser Minderheiten, atheistische Blogger oder liberale Muslime, die sich zum Säkularismus bekannten und um Aufklärung bemühten. Mehr als zwanzig solcher brutalen Attentate, bei denen die Opfer mit Macheten in Stücke gehackt werden, haben sich in den letzten Monaten in Bangladesh ereignet.

Der Mord an Mohammad Shahidullah markiert eine neue Stufe der Eskalation, denn erstmals traf es einen gläubigen Muslim – den Sufismus kann man als spirituelle Schule des Islams verstehen.

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