Bangladesh: Moslem-Extremisten schlachten säkularen Blogger auf offener Straße ab

Der Islam hat viele Gesichter. Eines davon zeigt sich besonders dann, wenn die Religion des Friedens kritisiert wird.

In Bangladesh wurde erneut ein säkularer Blogger brutal auf offener Straße abgeschlachtet. Die Täter riefen “Allahu akbar” und entkamen unerkannt.

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Nazimuddin Samad wurde von drei Motorradfahrern attackiert. Zunächst sollen Schüsse gefallen sein, anschließend sei er mit Macheten niedergemetzelt worden.

Bangladesh ist seit der Staatsgründung von 1972 (noch) ein säkularer Staat, in dem über 90 Prozent der Bevölkerung zu den Muslimen zählen, die meisten davon gehören zu den Sunniten. Religiösen Fundamentalisten ist aber die liberale Auslegung des Islams ein Dorn im Auge, sie wollen einen Gottesstaat errichten und die Regeln der Scharia als Rechtssystem einführen.

In beinahe jedem säkularen Staat, in dem der überwiegende Teil der Bevölkerung islamischen Glaubens ist, greifen Extremisten nach der Macht und üben Terror auf liberale Muslime und gegen Andersgläubige oder Atheisten aus. In Ägypten ist es die Muslimbruderschaft, in der Türkei fährt Staatspräsident Erdogan ebenso einen gefährlichen Kurs der Islamisierung.

Zum Thema sprach auch vor kurzem im Bundestag der ägyptische Groß-Imam von einem angeblichen Friedenspotential des Islams. Wie geschichtsvergessen und blind für die Gegenwart auch solche “liberalen” Muslime sind, erschließt sich beim mühsamen Anhören der gesamten Rede. Hier der Link zum Video: http://dbtg.tv/cvid/6669207

Einige Beispiele seiner unglaublichen Aussagen:

“Zu keiner Zeit hätten Muslime mit dem Schwert Andersgläubige bekehrt” – Der Islam „erlaubt nicht“, einen Nicht-Moslem zu töten (19:00).  Die Scharia gründet auf „Freiheit und Gleichheit“ (22:05). Die Gesetze im Westen stimmen mit dem Islam überein, der für „Menschenwürde, Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit“ steht (23:10). Die „toleranten“ Werte des Islams sind „nicht anders“ als die des Westens (24:10). 

Wie tolerant der Islam bisweilen sein kann, hat der brutale Mord an Nazimuddin Samad gezeigt.

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